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11.12.2024 | Frankfurt am Main
Workshop

Friedenstheorie in Zeiten des Krieges. Woher – wohin?

Workshop

Programm:

10:15 Uhr Beginning of the Workshop; Welcome

10:30-11:30 Uhr Anacrusis

1. Über den Frieden im Krieg sprechen/Speaking peace in war – what for? (input Lothar Brock/ Hendrik Simon)

Discussion in the Forum

11:30-11:45 Uhr Coffee Break

11:45-13:15 Uhr Panel 1: Deutsche Friedenstheorie/Theorizing peace in Germany

2. Blick von außen/Looking from the outside in (input Matthew Specter)

3. Jenseits der iB oder: Frieden als Prozess. Was heißt das? /Beyond iR: Regarding Peace as Process. What does that mean? (input Thorsten Bonacker/Mariam Salehi)

Discussants: Lothar Brock and Hendrik Simon

13:15-14:45 Uhr Lunch

14:45-16:15 Panel 2: Unlearning and Emancipation in Peace Theory

4. Friede – ein zivilisatorisches Projekt? Peace – a civilizing project? (input Mathias Albert)

5. De-koloniale Perspektiven auf Frieden / Decolonial Peace Theory (input María Cárdenas Alfonso)

6. Gender und Friede / Gender and Peace (input Simone Wisotzki)
Discussant: Jonas Wolff

16:15-16:30 Uhr Coffee Break

16:30-18:00 Uhr Panel 3: Peace and War after the “Zeitenwende”

7. Friedensethik nach der Zeitenwende/Peace ethics after the Zeitenwende (input Christopher Daase)

8. Zeitenwende und Völkerrecht / Zeitenwende and international law (input Thilo Marauhn)

9. Peace, War and Social Discourse / Friede und sozialer Diskurs (input Nicole Doerr)

Discussant: Stefan Kroll

Afterwards: Dinner

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

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23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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15.07.2026

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Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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