Stellenausschreibungen

Die Geschäftsstelle des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Studentische Hilfskraft (m/w/d)
(44 Stunden/Monat)

Angesprochen sind insbesondere Studierende aus den Bereichen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Zu den Hauptaufgaben gehört die Unterstützung des Geschäftsstellenbereichs Wissenskommunikation, sowie die Redaktion und Aufbereitung von Inhalten für die Websites des Zentrums.

Aufgabengebiete:
• Wissenschaftliche Themenrecherche und Beschaffung von Literatur
• Anfertigen von Literaturexzerpten
• Vor-Ort-Betreuung der wissenschaftlichen Veranstaltungen
• Unterstützung bei redaktionellen Tätigkeiten für die Website (Word Press)

Voraussetzungen:
• sehr gute Kenntnisse der Office-Anwendungen
• sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch und Englisch)
• gute Kenntnisse im Umgang mit Content Management Systemen wie bspw. Word Press
• Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit
• Organisationsgeschick und zeitliche Flexibilität
• Kenntnisse in der Bildbearbeitung (bspw. Adobe InDesign, Photoshop) sind von Vorteil

Social Media-Affinität ist ebenso wie ein inhaltliches Interesse an den Themen des Forschungszentrums Normative Ordnungen (www.normativeorders.net) von Vorteil. Es erwartet Sie ein offenes und dynamisches Team, in das Sie auch selbst kreative und konzeptionelle Ideen einbringen dürfen. Bewerber*innen müssen an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sein. Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2026 mit der Option zur Verlängerung.

Interessent*innen werden gebeten, ihr Bewerbungsschreiben, einen kurzen tabellarischen Lebenslauf, ggf. Arbeitsproben, sowie Zeugniskopien per E-Mail bis zum 31. März 2026 zu senden an: office@normativeorders.net, Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main.


Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung in ihrer schwersten Krise. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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Publikation
23.07.2026 | Zeitschriftenartikel

Governing the Subject of Populism

Biebricher, Thomas: "Governing the Subject of Populism". In: European Journal of Social Theory, OnlineFirst.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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