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08.05.2025 | Frankfurt am Main
Lecture and Film

Flânoirie: inscribing mobility through walking in Black German film

Lecture & Film „Black Atlantic Cinema“

Karina Griffith (Berlin)

A young university student searches for a room to let. An American GI searches for love between visiting record shops and gigging with his band.
Olingo and They Call It Love, respectively, are both black and white student films featuring wandering Black male protagonists in Germany. In her lecture, Karina Griffith introduces the termflânoire films, which she uses to describe works spearheaded by Black authors of German cinemas that refuse the stagnation of affects such as consternation (Betroffenheit) in exchange for active vibes. Flânoire filmsare characterized by their representations of unfettered Black mobility in Europe and a focus on respect rather than belonging.

Dr. Karina Griffith teaches in the Faculty of Architecture, Media and Design as Professor of Intersectional Visual and Media Theory at the Berlin University of the Arts (UdK). She holds a PhD in Cinema Studies from the University of Toronto and a Masters in Feature Film from Goldsmiths College London. She has been part of the curatorial team of the Berlinale Film Festival section Forum Expanded sinc 2021, and she is one of 12 fellows selected for the 2025 VILA SUL residency program in Salvador de Bahia, Brazil.

Films: They Call It Love, King Ampaw, BRD 1972, Olingo, Emile Itolo, DDR 1966, 11 min.

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

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23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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