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21.11.2024 | Frankfurt am Main
Film, Vortrag

CONFUSION NA WA (NG 2013. R: Kenneth Gyang)

Lecture & Film „Black Atlantic Cinema“

Lecture: Didi Cheeka, Vinzenz Hediger

Lecture: Nollywood and the Black Atlantic. On Kenneth Gyang’s “Confusion Na Wa” (2013)
Rather than wait for government support or European money Nigerian filmmakers in the 1990s started a film industry from scratch and on their own terms. Initially influenced by Brazilian soap operas Nigerian video films told stories with a local focus which soon found a global audience. Kenneth Gyang’s “Confusion Na Wa” (2013) is increasingly emerging as one of the most influential films of “New Nollywood”. In a conversation with Tunde Aladese, one of its stars, Didi Cheeka and Vinzenz Hediger address the diasporic dimensions of the film’s Transatlantic references.
Didi Cheeka is an off-Nollywood filmmaker, critic and archivist-activist in Lagos.
Tunde Aladese is a writer, screenwriter and actress based in Lagos and Berlin. She is the star of “Confusion Na Wa”.
Vinzenz Hediger is professor of cinema studies at Goethe Universiy Frankfurt am Main.

Film: CONFUSION NA WA (NG 2013. R: Kenneth Gyang)
Inspiriert von Fela Kutis Song „Confusion“ erzählt CONFUSION NA WA die Geschichte einer Gruppe von Menschen, deren Leben im Laufe eines Tages miteinander verwoben werden.

 

Weitere Informationen und Programm: Hier…

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

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23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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19.06.2026

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