Presse
Satanistische Politik und der Niedergang der Vernunft in liberalen Demokratien
Ein letztes Mal im Wintersemester 2025/26 lud das Forschungszentrum zur Ringvorlesung „Am Scheidepunkt. Zur Krise der Demokratie“. Zum Abschluss hat der Philosoph Michael Rosen von der Harvard University sein Konzept der „satanic politics“ als eine Variante der politischen Deutung der Welt vorgestellt.
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Zur Aktualität des Gewaltbegriffs anhand von Camus und Derrida
Prof. Dr. Christine Abbt von der Universität St. Gallen hat im Rahmen der Ringvorlesung „Am Scheidepunkt? Zur Krise der Demokratie“ einen Vortrag über Demokratien und den Gewaltbegriff gehalten. Unter dem Titel „Demokratien verteidigen. Zur Aktualität des Gewaltbegriffs bei Camus und Derrida“ besprach die Philosophin Formen von Gewalt und Revolte und ordnete diese im Hinblick auf ein demokratisches Setting ein.
weitere Infos ›Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit
Interview mit Thomas Biebricher zur Debatte um Teilzeitarbeit und Sozialsystem (ARD tagesthemen, ab Minute 4:33)
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Staatlicher Wettbewerb um Menschen – David Owen über civil geopolitics
Im Rahmen der Ringvorlesung „Am Scheidepunkt – Zur Zukunft der Demokratie“ präsentierte David Owen von der Universität Southampton sein Konzept der civil geopolitics.
weitere Infos ›Ableismus und Philosophie. Behindertenfeindliches Denken hat Tradition
Die Philosophie ignoriert Menschen mit „Behinderung“ oder wertet sie ab, sagt Regina Schidel. Die Philosophin analysiert in ihrem Vortrag diese Diskriminierung in unserer Denktradition und zeigt Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft auf. (Deutschlandfunk Nova)
weitere Infos ›Kann Europa auch ohne den Partner USA?
Trump stellt die internationalen Beziehungen auf den Kopf. Kann Europa im Schatten von Großmächten überleben? Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff ordnet ein. (ZDF heute)
weitere Infos ›Die Polizei schießt immer öfter auf psychisch kranke Menschen
Einsätze gegen Menschen im psychischen Ausnahmezustand häufen sich. Angehörige fordern geschulte Fachkräfte statt Polizei. Mit Tobias Singelstein (Frankfurter Rundschau)
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Christine Hentschel über Neuorientierungen in katastrophischen Zeiten
Im Rahmen der Ringvorlesung „Am Scheidepunkt? Zur Krise der Demokratie“ sprach die Soziologin über das Leben in und den Umgang mit katastrophischen Zeiten. Vor dem Hintergrund der Zerstörung der Lebensbedingungen, Kriegen, dauerhafter Krisenhaftigkeit sowie der Bedrohungen der Demokratie widmete sich Hentschel dem Einsickern des Katastrophischen in den gesellschaftlichen Alltag und einem sich verändernden aktivistischen und literarischen Umgang mit der Zukunft.
weitere Infos ›Politologe Biebricher zu AfD: „Problematisch, wenn 20 bis 30 Prozent der Wähler davon ausgehen müssen, dass ihre Partei nicht an die Macht kommt“
Das Jahr 2026 gilt in Deutschland als „Superwahljahr“: fünf Landtagswahlen und vier Kommunalwahlen stehen auf dem Programm. Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher sieht angesichts der guten Umfragewerte der AfD große Herausforderungen auf die übrigen Parteien zukommen. (Deutschlandfunk)
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