Presse
Wider die Ohnmacht. Römerberggespräche: Das Prinzip Trump
Die Frankfurter Römerberggespräche widerstanden am Samstag im Schauspiel Frankfurt dem Abwehrmechanismus und widmeten sich den unbequemen Fragen nach den Gründen des Erfolgs eines Politikstils, der immer unverhohlener Tabubrüche begeht und die Werte- und Rechtsordnung des Westens infrage stellt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
weitere Infos ›Zwischen „Generation Antifa“ und „Generation Deutschland“ – Unis untersuchen, wie Jugendliche im Netz beeinflusst werden
Das Forschungsprojekt „Jugend im Fokus“ verschiedener hessischer Hochschulen untersucht wie Jugendliche im Netz beeinflusst werden und befasst sich mit der Frage, wie sich junge Menschen heute gegen rechte und antidemokratische Tendenzen engagieren. Das Projekt gehört zum Forschungsverbund „DemoReg – Herausforderungen der Demokratie in Zeiten ihrer Regression“ (HR, Hessenschau)
weitere Infos ›Römerberggespräche: Reden über Trump – Er tanzt auf dem Vulkan
Die Römerberggespräche beschäftigen sich diesmal mit dem „Prinzip Donald Trump“ (Frankfurter Rundschau)
weitere Infos ›Römerberggespräche 2026: Der Amerikanist Johannes Völz zum Prinzip Donald Trump
Johannes Völz im Interview mit Anja Reinhardt (Deutschlandfunk Kultur)
weitere Infos ›Autoritarismus des 21. Jahrhunderts – Ein Erfolgsschlager?
Interview mit Prof. Dr. Vera King (Deutschlandfunk Kultur, Studio 9)
weitere Infos ›„Zustimmung aus Begeisterung“
Früher setzten autoritäre Regime auf Zwang und Unterwerfung, heute ist das anders. Wie Donald Trump einen neuen Führungsstil geprägt hat, erklärt die Soziologin Vera King bei den Römerberggesprächen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
weitere Infos ›Immer längere Strafverfahren: Justiz überlastet?
In deutschen Gerichten stapeln sich immer mehr unerledigte Verfahren, Beschuldigte und Opfer müssen jahrelang auf ein Urteil warten. Experten sagen: Mehr Richter allein könnten das Problem nicht lösen. Mit einer Einordnung von Matthias Jahn. (NDR, Panorama3)
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Kommunikative Vernunft. Zum Tod von Jürgen Habermas
Von Rainer Forst und Klaus Günther. Mit Jürgen Habermas verlieren wir einen unvergleichlichen, weltweit die Geistes- und Sozialwissenschaften über viele Jahrzehnte prägenden Gelehrten und engagierten Intellektuellen, der, wie er selbst anlässlich seiner Rede zu seinem 90. Geburtstag an der Goethe-Universität sagte, an dieser Universität drei glückliche Phasen seines akademischen Lebens erfahren hat. Er hat auch nach seiner Emeritierung an vielen unserer Diskussionen am Zentrum Normative Ordnungen aktiv teilgenommen, und seine Theorie war für uns stets ein zentraler Bezugspunkt der Forschung. Wir selbst verlieren unseren wichtigsten akademischen Lehrer, der uns über die Jahrzehnte hinweg freundschaftlich verbunden war.
weitere Infos ›Rainer Forst über Habermas – „Die Diskursethik bleibt ein Meilenstein“
Philosoph Rainer Forst über die Theorie und die Wirkung von Jürgen Habermas. Ein Interview von Michael Hesse (Frankfurter Rundschau)
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