01.08.2025
Zeitschriftenartikel

Identity Leadership in Chinese-based M&As: A Case Study of a French Firm

Abstract

M&A literature has pointed to the importance of leaders in creating a shared post-merger organizational identification. Yet we lack knowledge of how leaders foster or hinder organizational identity construction, especially in CBM&As involving high in-group and out-group demarcation and cultural differences, such as in Chinese-based M&As. In this paper, we draw on the social identity approach to study how leadership in executive management teams operates as a collective process of influence of Chinese and European team members. We conducted a longitudinal case study of a French acquisition in China, which involved conflicts and the demarcation of ingroups and outgroups. Our findings reveal how the French CEO and the Chinese Chairman mobilized the senior management. Their identity leadership acts aligned with the “China for the World” strategy at Time 1, with Chinese team members following, while French identity leadership focused on “In China for China+1.” At Time 2, the Chairman and Chinese managers shifted to “In China for China+1,” while the French CEO and French managers supported “China for the world.” We show how the management sub-groups may align on leadership acts but at different points in time. Results shed light on how a foreign CEO can become part of the ingroup for Chinese managers.

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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News
03.06.2026

Crisis Talk zu Vertrauen, Zusammenhalt und Demokratie in Europa

Vertrauen, Zusammenhalt, Demokratie – drei große Begriffe, die in Europa derzeit allgegenwärtig sind und am 02. Juni 2026 im "Crisis Talk" in Brüssel diskutiert wurden.

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