21.07.2025
Zeitschriftenartikel

How Extraversion and Need-to-Belong Relate to the Emergence and Maintenance of Identification With a New Group

Abstract

Prior research on the formation of identification with social groups has primarily examined existing groups, focusing on contextual factors that either strengthen or weaken social identification. However, this line of research has largely overlooked the importance of individual factors in shaping how identification emerges and evolves, especially when individuals enter new groups, such as starting a university education or a new job. We propose that extraversion and the need-to-belong (NTB) are two key factors related to this process. To test our assumptions, we conducted two longitudinal studies with university freshmen and one preregistered longitudinal study with newcomers to the workforce. Study 1 (NStudy1 = 272; Mage = 21.51) employed a four-wave design, while Studies 2 (NStudy2 = 296; Mage = 21.22) and 3 (NStudy3 = 348; Mage = 26.78) used a five-wave design. Across all three studies, extraversion consistently predicted the emergence of identification with a new group. In contrast, the relationship between NTB and identification with a new group was less consistent: NTB positively predicted the emergence of identification among students (Study 2) but not among new employees (Study 3). Furthermore, NTB moderated the relationship between extraversion and the development of identification for students, but not for employees.

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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News
03.06.2026

Crisis Talk zu Vertrauen, Zusammenhalt und Demokratie in Europa

Vertrauen, Zusammenhalt, Demokratie – drei große Begriffe, die in Europa derzeit allgegenwärtig sind und am 02. Juni 2026 im "Crisis Talk" in Brüssel diskutiert wurden.

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