Presse
Kann Europa auch ohne den Partner USA?
Trump stellt die internationalen Beziehungen auf den Kopf. Kann Europa im Schatten von Großmächten überleben? Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff ordnet ein. (ZDF heute)
weitere Infos ›Die Polizei schießt immer öfter auf psychisch kranke Menschen
Einsätze gegen Menschen im psychischen Ausnahmezustand häufen sich. Angehörige fordern geschulte Fachkräfte statt Polizei. Mit Tobias Singelstein (Frankfurter Rundschau)
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Christine Hentschel über Neuorientierungen in katastrophischen Zeiten
Im Rahmen der Ringvorlesung „Am Scheidepunkt? Zur Krise der Demokratie“ sprach die Soziologin über das Leben in und den Umgang mit katastrophischen Zeiten. Vor dem Hintergrund der Zerstörung der Lebensbedingungen, Kriegen, dauerhafter Krisenhaftigkeit sowie der Bedrohungen der Demokratie widmete sich Hentschel dem Einsickern des Katastrophischen in den gesellschaftlichen Alltag und einem sich verändernden aktivistischen und literarischen Umgang mit der Zukunft.
weitere Infos ›Politologe Biebricher zu AfD: „Problematisch, wenn 20 bis 30 Prozent der Wähler davon ausgehen müssen, dass ihre Partei nicht an die Macht kommt“
Das Jahr 2026 gilt in Deutschland als „Superwahljahr“: fünf Landtagswahlen und vier Kommunalwahlen stehen auf dem Programm. Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher sieht angesichts der guten Umfragewerte der AfD große Herausforderungen auf die übrigen Parteien zukommen. (Deutschlandfunk)
weitere Infos ›„Es gibt Schnittmengen zwischen Union und AfD“
Die AfD darf nicht in die Nähe der Macht gelangen, sagen die Politikwissenschaftler Thomas Biebricher und Christian Stecker. Doch wie verhindert man das? (taz)
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Wir trauern um Thomas M. Schmidt
Mit Thomas M. Schmidt, der am letzten Tag des Jahres 2025 verstorben ist, in dem wir erst wenige Monate zuvor seinen 65. Geburtstag mit einem Symposium begingen, verlieren wir einen der großen Religionsphilosophen unserer Zeit. Sein jäher Tod reißt eine Lücke in die Gemeinschaft der Forschenden, die wie er zu verstehen suchen, was die Rolle der Religion in den säkularen Gesellschaften unserer Zeit ist und sein kann. Zugleich wird er als der wunderbare Mensch fehlen, der er war.
weitere Infos ›Thomas M. Schmidt – Die Religion im Diskurs der Moderne
Mit Thomas M. Schmidt, der am letzten Tag des Jahres 2025 verstorben ist, in dem erst wenige Monate zuvor sein 65. Geburtstag mit einem Symposium an der Goethe-Universität begangen wurde, verlieren wir einen der großen Religionsphilosophen unserer Zeit. Sein jäher Tod reißt eine Lücke in die Gemeinschaft der Forschenden, die wie er zu verstehen suchen, was die Rolle der Religion in den säkularen Gesellschaften unserer Zeit ist und sein kann. Von Rainer Forst (Frankfurter Rundschau)
weitere Infos ›Nachdenken über den Frieden. Naive Träumereien? Zur Geschichte des Pazifismus
Der Pazifismus hat derzeit einen schweren Stand – wieder einmal. In der viel beschworenen „Zeitenwende“ mag das Reden über den „Frieden“ als geschwätziger Eskapismus erscheinen, der davon abhält, der weltweiten Gewalt – in der Ukraine, in Gaza, im Sudan oder Myanmar – ins Auge zu blicken. Statt von „Frieden“ ist denn auch vielmehr von der „Rückkehr des Krieges“, von Kriegsverbrechen und der Notwendigkeit neuer „Kriegstüchtigkeit“ die Rede. Von Hendrik Simon (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
weitere Infos ›Wir müssen differenzierter über Straftaten von Migranten sprechen
In ihrem Gastbeitrag für F.A.Z. Einspruch schreiben zwei Rechtsprofessorinnen über den Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität. Statt den Blick auf die Entstehungszusammenhänge zu erhellen, verstellen sie ihn. Von Tobias Singelnstein (Frankfurter Allgemeine Zeitung / Einspruch exklusiv)
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