30.01.2025

Nicole Deitelhoff und Christoph Menke beraten die Geschäftsführung der documenta gGmbH


Die docu­menta und Museum Fride­ricianum gGmbH begrüßt Nicole Deitel­hoff und Christoph Menke als Mit­glieder des neu gegrün­deten Wissen­schaftlichen Beirats. Nicole Deitel­hoff war bereits im Jahr 2022 Vor­sitzende des wissen­schaftlichen Begleit­gremiums der docu­menta fifteen und betei­ligte sich maß­geblich an der Aufar­beitung der anti­semitischen Vor­fälle. Ab sofort beraten Deitelhoff und Christoph Menke den Auf­sichtsrat und die Geschäfts­führung der documenta gGmbH auf fachlich-wissen­schaftlicher Ebene. 

Der Wissen­schaftliche Beirat hat die Aufgabe, aktuelle gesell­schaftliche und wissen­schaftliche Diskurse im spezi­fischen Kontext der docu­menta gGmbH aufzu­greifen und diese für die Weiter­entwicklung der docu­menta frucht­bar zu machen. Die Mit­glieder fördern die fachlich-kura­torische Vernetzung der docu­menta gGmbH und bringen eigene und weitere rele­vante inter­nationale, welt­öffnende und plurale Perspek­tiven aus Wissen­schaft und For­schung ein.

Der Hessische Staats­minister für Wissen­schaft und For­schung, Kunst und Kultur Timon Gremmels be­tont: „Mit der Gründung des wissen­schaftlichen Bei­rats haben wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Zukunfts­fähigkeit und zur Erhöhung der Krisen­resilienz der docu­menta und Museum Fride­ricianum gGmbH getan. Damit setzen wir ein starkes Zeichen für die Weiter­entwicklung der docu­menta als globales Kultur­ereignis.“

Die Mit­glieder werden auf Vorschlag des Auf­sichtsrats für fünf Jahre benannt. Neben Deitel­hoff und Menke wurden auch Tania Coen-Uzzielli, Susanne Gaens­heimer, Diane Lima und Thomas Sparr in den Beirat be­rufen.

Zur Pressemeldung der documenta gGmbH: Hier…

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08.09.2026 | Monographie

Bedingungen unserer Existenz. Zur Aktualität Michel Foucaults

Saar, Martin; Vogelmann, Frieder (2026): Bedingungen unserer Existenz. Zur Aktualität Michel Foucaults. Berlin: Suhrkamp. 

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10.10.2026 | Frankfurt

Von der East West Street zum Anthropozän: Das Recht gegen Gewalt und Zerstörung

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Auf der Frankfurter Buchmesse spricht der diesjährige Preisträger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Philippe Sands mit dem Friedensforscher und Historiker Hendrik Simon über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Völkerrechts, über Ökozid und über die Frage, welche Rolle das Recht in einer von massiver Gewalt und globaler Zerstörung geprägten Welt spielen kann: von der East West Street bis zum Anthropozän.

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Veranstaltung
10.10.2026 | Frankfurt am Main

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Buchvorstellung

»Der Krieg ist zurück in Europa!«, heißt es – und mit ihm die Angst. Müssen wir wieder die Sprache der Machtpolitik lernen, um den Frieden zu sichern? Stehen wir wirklich vor dem Ende der regelbasierten Ordnung? Dr. Hendrik Simon bezieht im Gespräch mit Dr. Stefan Kroll in dieser hitzigen Debatte Stellung.

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Publikation
07.09.2026 | Monographie

The Examined Illness. A Philosopher's Confrontation with Deadly Disease

Moellendorf, Darrel (2026): The Examined Illness: A Philosopher Confronts Deadly Disease, Bristol: intellect.

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Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus?

Biebricher, Thomas (2026): Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus? In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 222-246.

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Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels

Daase, Christopher (2026): Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels. In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 205-221.

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