Mitglied

Prof. Dr. Juliane Engel

  • Biografische Angaben

    Wissenschaftlicher Werdegang

    Oktober 2024: Berufung in die Arbeitsgruppe „Wechselwirkungen zwischen Mensch und Erdsystem“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
    https://www.leopoldina.org/politikberatung/arbeitsgruppen/mensch-erde-system/ ; Seit 02/2026 Sprecherin der AG Forschung dieser Gruppe.

    Seit Dezember 2024: Sprecherin des IRN (International research network) ‚Education in the Anthropocene‘  der WERA (World education research association) (2024-2027)

    2018 bis 2024: 1. Vorsitzende der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung (QBBF) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

    Seit April 2023
    Gründungsdirektorin des Centers for Critical Computational Studies (C³S), einer interdisziplinären Forschungseinrichtung der Goethe Universität Frankfurt.

    Seit 2023
    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Anthropozän – Geistes- und Sozialwissenschaften (Scientific Committee of the Anthropocene – Humanities and Social Sciences); Sie ist (Mit-)Begründerin der internationalen Forschungsgruppe ,,becoming planetary“ und Mitherausgeberin der Zeitschrift Education in the Anthropocene.

    Dez. 2021
    Ernennung zur Universitätsprofessorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe Universität Frankfurt/M. (W3), Leitung des Arbeitsbereichs Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schule und kulturelle Transformation

    2021
    Ruf auf eine W3-Professur für Schulpädagogik an der Universität Bamberg (abgelehnt)

    Seit April 2021

    Universitätsprofessorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt/M. (W2), Leitung des Arbeitsbereichs Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Unterricht

    WS 2020/21
    Vertretung des Lehrstuhls für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Educational Governance und Educational Change (W3) am Institut für Pädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

    WS 2019/20 – SoSe 2020

    Vertretung des Lehrstuhls für Schulpädagogik (W3) am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Bamberg

    April 2016 – WS 2019/20
    Akademische Rätin a.Z. am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung [Prof. Benjamin Jörissen] an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

    März 2015 – April 2016
    Mutterschutz und Elternzeit (zweites Kind).

    Dezember 2013 – April 2016
    Postdoktorandin im interdisziplinären DFG-Graduierten-Kolleg 17/18 „Präsenz und implizites Wissen“ an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg [Sprecher*innen: Prof. Heike Paul, Prof. Frank Adloff, Prof. Clemens Kaufmann].

    Januar 2013 – September 2013
    Mutterschutz und Elternzeit (erstes Kind).

    Juli 2011 – Dezember 2013
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin (FU Berlin), Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Qualitative Bildungsforschung [Prof. Dr. Ralf Bohnsack].

    April 2008 – Juni 2011
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Pädagogik, Philosophie und Psychologie in der Abteilung Sozialpädagogik I an der Universität Trier [Prof. Dr. Birgit Althans].

    Januar 2007 – Dezember 2008
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären DFG-Projekt „Repräsentationen und Praktiken der Geburt“ am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung der Freien Universität Berlin (FU Berlin) [unter der Leitung von Prof. Christoph Wulf]

  • Publikationen

    Eine Übersicht der Publikationen von Prof. Dr. Juliane Engel finden Sie: Hier…

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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News
03.06.2026

Crisis Talk zu Vertrauen, Zusammenhalt und Demokratie in Europa

Vertrauen, Zusammenhalt, Demokratie – drei große Begriffe, die in Europa derzeit allgegenwärtig sind und am 02. Juni 2026 im "Crisis Talk" in Brüssel diskutiert wurden.

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News
26.05.2026

Neuer Sammelband zu Ehren von Ute Sacksofsky

Der Sammelband „Gerechtigkeit als Thema der Rechtswissenschaft“ bündelt die Beiträge des Ehrensymposiums zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. hc. Ute Sacksofsky und beleuchtet aus intergenerationeller Perspektive zentrale Fragen feministischer Rechtswissenschaft zu Geschlecht, Gerechtigkeit, Gleichheit und juristischen Methoden.

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