Assoziiertes Mitglied

Prof. Dr. Eva Buddeberg

  • Biografische Angaben

    Berufliche Stationen
    Ab 04/2022
    Gastprofessur für Praktische Philosophie an der Freien Universität Berlin

    10/2021-04/2022
    Vertretung einer Professur für Praktische Philosophie (W3) an der Universität Konstanz

    04-10/2021
    Vertretung einer Professur für Praktische Philosophie (W2) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    10/2018-04/2019
    Fellowship der Johanna Quandt Young Academy

    seit 03/2012
    Akademische Rätin a. Z. am Arbeitsbereich Politische Theorie und Philosophie, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt
    (Oktober 2013 – August 2015 Elternzeit nach der Geburt meines zweiten Kindes sowie Teilzeit in Elternzeit: Oktober 2017 – April 2018; Oktober 2020 – April 2021)

    02/2008-03/2012
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Johann Wolfgang Goethe-Universität (JWGU), Frankfurt
    (Juli 2011 – März 2012 Elternzeit nach der Geburt meines ersten Kindes)

    09/2006-02/2008
    DAAD-Fachlektorin an der Ecole des hautes études en sciences sociales und Verantwortliche für das deutsch-französische Übersetzungsprogramm der Editions de la Maison des sciences de l’homme in Paris

    Akademische Laufbahn
    09/2014-08/2015
    Gastwissenschaftlerin am Department of Government der London School of Economics, London

    01 – 03/2006
    Studienaufenthalt an der University of Chicago auf Einladung von Prof. Dr. Ch. Larmore, unterstützt durch den DAAD

    2004-2009
    Promotionsstudiengang an der JWGU (als Stipendiatin der Frankfurter Graduierten Förderung); Promotion (Juni/ 2009) mit einer Arbeit über „Verantwortung im Diskurs“ ; betreut von: Prof. R. Forst, Prof. A. Honneth

    2002-2003
    Fortsetzung des Postgraduierten-Studiums an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV)
    – Abschluss: D.E.A. de philosophie (Diplôme d’études approfondies) bei Prof. Dr. A. Renault
    – Studienabschluss: Magister der Philosophie und Romanistik bei Prof. Dr. H.-H. Gander an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

    2001-2002
    Studium der Philosophie an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV) als DAAD-Stipendiatin
    – Studienabschluss bei Prof. Dr. J.-F. Courtine: Maîtrise de philosophie

    1999-2001
    Studium der Philosophie und Romanistik an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg (Magisterstudiengang)

    1998-1999
    Studium der Philosophie an der Université Michel de Montaigne (Bordeaux 3) als Erasmus-Studentin, Abschluss: Licence de philosophie

    1997-1998
    Studium der Philosophie und Romanistik an der Universität Hamburg

    1996 (WS)
    Intensivkurs Italienisch an der Università per Stranieri di Siena

    1995-1996
    Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg

  • Publikationen

    2013

    Eine Liste der Publikationen von Prof. Dr. Eva Buddeberg finden Sie: Hier…

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

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23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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