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20.11.2024 | Frankfurt am Main
Workshop

Lehre vielfältig gestalten – Wie kann Diversität im Seminarkontext gefördert und Diskriminierung gestoppt werden?

Workshop

Wie kann Diversität in der Hochschullehre aktiv gefördert und Diskriminierung gezielt unterbunden werden? Was genau trägt zu einer inklusiven, respektvollen Lernatmosphäre bei? Wo steckt Diskriminierung in all den digitalen Werkzeugen, die wir nutzen? Welche Rolle spielen unterbewusste Vorurteile im Lehrkontext? Und sollten einmal Fehler passieren: Wie können sie adressiert und aufgearbeitet werden? Prof. Dr. Lorenz Narku Laing gibt Antworten auf diese Fragen und viele weitere in einem reflexiven, unterhaltsamen und diskursiven Workshop „Lehre vielfältig gestalten“, der sich vor allem an Lehrende richtet.

Laing ist Professor für Rassismusforschung an der EvH Bochum und Gründer der Diversityberatung Vielfaltsprojekte GmbH. Er berät u.a. DAX-Konzerne, Theater, Bundesministerien und führende NGOs zu Diskriminierung. Im Jahr 2023 wurde er für seine Arbeit mit dem German Diversity Award geehrt und im Jahr 2021 mit dem Best Teaching Award der Zeppelin Universität. Der Diversitytrainer wirkt weiterhin u.a. als Beirat des Bochumer Zentrum für Disability Studies, Mitglied der Präsidialversammlung des Ev. Kirchentags, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung, und berät als Mitglied der Expert*innenkommission Antirassismus das Bundeskanzleramt. Laing engagiert sich mit seinem preisgekrönten Projekt „Sport gestaltet Vielfalt“ gegen Diskriminierung im Sport. Er ist Senior Fellow von Humanity in Action e.V., New Bridge Fellow der Atlantik-Brücke und war „Leader of Tomorrow“ beim St. Gallen Symposium. Er promovierte in Politischer Theorie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der LMU München, hat einen Master der Zeppelin Universität in Politik- und Verwaltungswissenschaft und studierte Soziologie, Philosophie und Jura an der GU Frankfurt.

Anmeldung: Bitte zum 15. November an Amadeus Ulrich, ulrich@normativeorders.net

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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