Pandemic Media. Preliminary Notes Toward an Inventory

Booklaunch on January 28, 2021 at the Research Centre Normative Orders of Goethe University Frankfurt am Main with Laliv Melamed, PhD (Post-Doc, “Konfigurationen des Films”), Philipp Dominik Keidl, PhD (Post-Doc, “Konfigurationen des Films”), Prof. Antonio Somaini (Professor of Cinema and Media Studies, Université Paris-3 Sorbonne Nouvelle) and Prof. Vinzenz Hediger (Professor of Cinema Studies, Goethe University, Member of “Normative Orders”, Program Director “Konfigurationen des Films”). Welcome Address by Prof. Rainer Forst (Co-Director of the Research Centre „Normative Orders“ of Goethe University and Professor of Political Theory and Philosophy, Goethe University).

With its unprecedented scale and consequences, the COVID-19 pandemic has challenged norms and put systems of governance to the test, but also generated a variety of new configurations of media. Responding to demands for information, synchronization, regulation, and containment, these “pandemic media” reshape social interactions, spaces, and temporalities.
„Pandemic Media. Preliminary Notes Toward an Inventory” is a collection of 37 essays studying how media emerge, operate, and change in response to the global crisis. Edited by an international group of researchers working with the Research Centre Normative Orders and the Gradudate Research Training Program “Konfigurationen des Films” at Goethe Universität, “Pandemic Media” proposes to provide elements towards an understanding of the post-pandemic world to come.

“Pandemic Media” is published in an open access format in the “Configurations of film” book series with meson press. For more information click here.

Presented by:
Research Centre “Normative Orders” of Goethe University and Graduiertenkolleg “Konfigurationen des Films”

For further information about the book click here.

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte wie die Golfstaaten treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung – etwa in der Entwicklungszusammenarbeit oder in den Vereinten Nationen – in ihrer schwersten Krise. Innenpolitisch nehmen auch in Deutschland rassistische Einstellungen zu. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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Publikation
10.07.2026 | Sammelband

Schnittstellen im Gesundheitsrecht

Kießling, Andrea (Hrsg.) (2026): „Schnittstellen im Gesundheitsrecht“. Nomos.

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