Fighting the Silent Pandemic: Justice and Ethics in Antimicrobial Resistance

Third Episode of the series Our Planet, Our Health

How can we stop superbugs? Tess Johnson unpacks the justice issues behind antimicrobial resistance and why it demands more than just medical solutions.

Our Planet, Our Health is a series of conversations on justice issues related to planetary health, designed for a general audience. In each episode, we speak with leading experts from around the world about the ethical, legal, and social challenges at the intersection of global health, the environment, and justice.

Why this series?
Our health shapes how we live, plan our futures, spend time with loved ones, have fun, build careers, and raise children. Every day, we learn more about how human health is deeply intertwined with the health of our planet and with the actions of others.

Our well-being depends on coworkers staying home when they’re sick, on people getting vaccinated, on companies developing new medicines, on lawyers and activists fighting environmental contamination and climate change, on scientists discovering treatments, and on ethicists helping set priorities.

We are a species with complex, intergenerational life plans—and yet we are profoundly vulnerable.

About the project

This series is an initiative of the Global Health Justice Postdoctoral Programme (GHJ), and directed by Prof. Dr. Rainer Forst and Prof. Dr. Darrel Moellendorf at Goethe University Frankfurt.This programme is funded by the Höppsche Stiftung

Host

Dr. Romina Rekers
Normative Orders Centre, Goethe University Frankfurt

The Global Health Justice Programme is supported by the Höppsche Stiftung in Villmar.

Credits
Video: Studiumdigitale Goethe-Universität Frankfurt
Intro voice: Olwen O’Neill
Music: Alex Grohl, „Win the day“

#AMR #Justice #PublicHealth

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung in ihrer schwersten Krise. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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Publikation
23.07.2026 | Zeitschriftenartikel

Governing the Subject of Populism

Biebricher, Thomas: "Governing the Subject of Populism". In: European Journal of Social Theory, OnlineFirst.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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