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01.07.2026 | Frankfurt am Main
Konferenz

Sexual Agency

A three-day conference

Wednesday, 1 July

09:00–09:15 Welcome coffee
09:15–10:30 Talita Ferrantelli (LSE) – Sexual Agency in a Sceptical Scenario
10:45–12:00 Nicola Gavey (Auckland) – At the Hands of Men: Women, Rough Sex and Agency
12:00–13:15 Lunch
13:15–14:30 Joseph Fischei (Yale) – Is Sex Special?
14:45–16:00 Susan Brison (Dartmouth) – When Is It Wrong To Be Aroused?
16:15–17:30 Elio Hillermann (FU) – Sex Without lllusions: Sex Work and Sexual Agency

Thursday, 2 July
09:00–10:15 Lizzy Holt (UCL) – The Unpredictable and the Permissible
10:30–11:45 Victor Tadros (Warwick) – Sexual Misconduct on Campus
12:00–13:15 Yana Stoykhova (Oxford) – Queering Sexual Ethics
13:15–14:30 Lunch
14:30–15:45 Ann Cahill (Elon) – The Ethics of Sexual Experimentation
16:00–17:15 Jonathan Ichikawa (UBC) – Consent, Agency, and the Mental
17:30–18:45 Veerle van Wijngaarden (Amsterdam) – Erotic Desire and the Limits of Sexual Agency

Friday, 3 July
09:30–10:45 Richard Pettigrew (Bristol) – Having the Sex We Want
11:00–12:15 Manon Garcia (Frankfurt) – Sexual agency, the patriarchy, and akrasia
12:15–13:30 Lunch
13:30–14:45 Quill Kukla (Georgetown) – The Architecture of Sexual Agency
15:00–16:15 Katherine Baker (Iowa) – Gender, Consent and Sexual Agency
16:30–17:45 Milena Bartholain (Frankfurt) -The Future of Sexual Autonomy

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung in ihrer schwersten Krise. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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Publikation
23.07.2026 | Zeitschriftenartikel

Governing the Subject of Populism

Biebricher, Thomas: "Governing the Subject of Populism". In: European Journal of Social Theory, OnlineFirst.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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