Loading Events
  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
14.11.2024 | Frankfurt am Main
Film, Vortrag

LITTLE SENEGAL (DZ/FR/DE 2001. R: Rachid Bouchareb)

Lecture & Film „Black Atlantic Cinema“

Lecture: Boukary Sawadogo (New York)

Lecture: Blackness: Politics and Affect of Kinship in Little Senegal
Little Senegal (2001) by the Algerian French director Rachid Bouchareb brings to the fore Africa’s relation to Black America through intimacy, affect, and a space with fraught history to race and racism. While African Americans face the challenge of double consciousness, Africans who experience the American notion of race for the first time must contend with triple consciousness as Black, African, and immigrant.
Dr. Boukary Sawadogo is Associate Professor of cinema studies and Black Studies in the Department of Media and Communication Arts at the City College of New York – City University of New York (CUNY). He is the author of five books and the founding director of the Harlem African Animation Festival.

Film: LITTLE SENEGAL (DZ/FR/DE 2001. R: Rachid Bouchareb)
Nach 30 Jahren Arbeit für das Museum der Geschichte der Sklaverei auf der Insel Gorée vor Dakar begibt sich der Senegalese Alloun in Rachid Boucharebs LITTLE SENEGAL nach New York, um seine amerikanischen Verwandten zu besuchen, deren Ahn:innen als Sklav:innen verschleppt wurden. „While African Americans face the challenge of double consciousness, Africans who experience the American notion of race for the first time must contend with triple consciousness as Black, African, and immigrant. Who is Black in America? How are narrative and duality in representations deployed to portray complex interpersonal relations among Black people in America?“ (Boukary Sawadogo)

 

Weitere Informationen und Programm: Hier…

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

weitere Infos ›
News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

weitere Infos ›
News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

weitere Infos ›
Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

weitere Infos ›
News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

weitere Infos ›
News
19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

weitere Infos ›