Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung

Vortragsreihe im Rahmenprogramm der Ausstellung „FIXING FUTURES: Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“


Mai bis Juli 2025


Im Rahmen der Ausstellung „FIXING FUTURES: Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“ lädt das MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ zu der Vortragsreihe „Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“ ein.


Expert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen beleuchten zwischen Mai und Juli 2025 zentrale Fragestellungen und Herausforderungen im Umgang mit der Zukunftsgestaltung angesichts des Klimawandels.


Themen wie die gerechte Verteilung von Ressourcen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen sowie alternative Zukunftsentwürfe stehen dabei im Mittelpunkt. Die Vorträge bieten einen interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Aktivismus und laden ein, die komplexen Wechselwirkungen von sozialen Prozessen und gesellschaftlichen Normen, die der Klimawandel und die zunehmende Technologisierung mit sich bringen, zu hinterfragen.


Die Veranstaltungsreihe regt dazu an, die Fragen zu stellen, ob und in welchem Maße beispielsweise moderne Technologien uns helfen können, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und welche ethischen, politischen und sozialen Implikationen dies mit sich bringt. Der Dialog zwischen den Vortragenden und den Besucher*innen eröffnet neue Perspektiven und gibt Denkanstöße für die aktive Mitgestaltung unserer Zukunft.


Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.


MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 83
60596 Frankfurt am Main


Veranstalter:
Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ in Zusammenarbeit mit dem MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Publikation
08.09.2026 | Monographie

Bedingungen unserer Existenz. Zur Aktualität Michel Foucaults

Saar, Martin; Vogelmann, Frieder (2026): Bedingungen unserer Existenz. Zur Aktualität Michel Foucaults. Berlin: Suhrkamp. 

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Veranstaltung
10.10.2026 | Frankfurt

Von der East West Street zum Anthropozän: Das Recht gegen Gewalt und Zerstörung

Podiumsdiskussion

Auf der Frankfurter Buchmesse spricht der diesjährige Preisträger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Philippe Sands mit dem Friedensforscher und Historiker Hendrik Simon über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Völkerrechts, über Ökozid und über die Frage, welche Rolle das Recht in einer von massiver Gewalt und globaler Zerstörung geprägten Welt spielen kann: von der East West Street bis zum Anthropozän.

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Veranstaltung
10.10.2026 | Frankfurt am Main

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Buchvorstellung

»Der Krieg ist zurück in Europa!«, heißt es – und mit ihm die Angst. Müssen wir wieder die Sprache der Machtpolitik lernen, um den Frieden zu sichern? Stehen wir wirklich vor dem Ende der regelbasierten Ordnung? Dr. Hendrik Simon bezieht im Gespräch mit Dr. Stefan Kroll in dieser hitzigen Debatte Stellung.

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Publikation
07.09.2026 | Monographie

The Examined Illness. A Philosopher's Confrontation with Deadly Disease

Moellendorf, Darrel (2026): The Examined Illness: A Philosopher Confronts Deadly Disease, Bristol: intellect.

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Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus?

Biebricher, Thomas (2026): Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus? In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 222-246.

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Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels

Daase, Christopher (2026): Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels. In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 205-221.

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