06.02.2025
Zeitungsartikel

The stickiness of unequal housework sharing: Limited effects of couples‘ ideological pairings

Abstract

Objective

The study aimed to investigate how couples‘ ideological pairings, defined as partners‘ joint attitudes toward gendered housework responsibilities, influence their division of housework.

Background

Drawing from gender structure theory and integrating sociological concepts of doing and undoing gender with economic resource theories, this study tested an interactional couple-level mechanism to predict changes in housework sharing. It was hypothesized that partners‘ ideological pairings would predict variation in housework sharing and moderate the relationship between changes in partners‘ relative economic resources and housework sharing.

Method

The sample of 3045 couples (followed for 11,674 couple years) was derived from the German Panel Study of Intimate Relationships and Family Dynamics. Growth curve models and fixed-effects panel regression were used to estimate housework-sharing trajectories based on couples‘ ideological pairings and to assess whether these pairings moderated the impact of changes in partners‘ relative earnings on housework sharing.

Results

Couples with joint egalitarian attitudes shared housework most equally, whereas those with joint traditional attitudes shared it most unequally. Couples with mismatched attitudes fell in between. Only joint egalitarian couples adjusted their housework sharing following significant changes in the partners‘ relative earnings, although the effect sizes were small.

Conclusions

Ideological pairings are instrumental in understanding the gendered division of housework and moderate how couples adjust to relative earnings changes. However, gender inequality in housework sharing remains relatively persistent within current gender structures.

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Following the research focus of the Global Health Justice Postdoctoral Programme, the "Global Health Justice: Principles and Practice" conference places a particular emphasis on themes such as the human right to health, political activism and health justice issues, and problems of structural injustice and vulnerable populations in health care. Keynote lectures by Jonathan Wolff, Kanchana Mahadevan, and Caesar Atuire.

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26.03.2026 | Monographie

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Duve, Thomas; Herzog, Tamar (eds.): The Cambridge History of Latin American Law in Global Perspective, Cambridge: Cambridge University Press, 2024 (portugiesisch 2025; spanisch 2026).

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26.03.2026 | Monographie

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10.06.2026 | Frankfurt am Main

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17.03.2026

Kommunikative Vernunft. Zum Tod von Jürgen Habermas

Von Rainer Forst und Klaus Günther. Mit Jürgen Habermas verlieren wir einen unvergleichlichen, weltweit die Geistes- und Sozialwissenschaften über viele Jahrzehnte prägenden Gelehrten und engagierten Intellektuellen, der, wie er selbst anlässlich seiner Rede zu seinem 90. Geburtstag an der Goethe-Universität sagte, an dieser Universität drei glückliche Phasen seines akademischen Lebens erfahren hat. Er hat auch nach seiner Emeritierung an vielen unserer Diskussionen am Zentrum Normative Ordnungen aktiv teilgenommen, und seine Theorie war für uns stets ein zentraler Bezugspunkt der Forschung. Wir selbst verlieren unseren wichtigsten akademischen Lehrer, der uns über die Jahrzehnte hinweg freundschaftlich verbunden war.

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