Assoziiertes Mitglied

Prof. Dr. Peter Niesen

  • Biografische Angaben

    Seit dem 1.4.2013 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie, Universität Hamburg

    1.4.2006 – 31.3.2013 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte, Technische Universität Darmstadt
    7/2005 Habilitation in Politikwissenschaft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe-Universität, Frankfurt/M.
    7/2005-8/2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Sozialforschung, Frankfurt/M.
    2004- 2005 Lehrbeauftragter an den Instituten für Politikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt/M. und Technische Universität Darmstadt
    2/1998  Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Kants Theorie der Redefreiheit“, Erstgutachter: Jürgen Habermas, Zweitgutachterin: Ingeborg Maus
    3/1993 – 6/2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität, an der Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte (Prof. Dr. I. Maus)
    11/1992 M.A. in Philosophie, Goethe-Universität, Frankfurt/M.
    1986 – 1992 Studium der Philosophie, Gesellschaftswissenschaften und Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt/M. und dem St. John’s College, Oxford University

  • Publikationen

    2012

    Eine Liste der Publikationen von Prof. Dr. Peter Niesen finden Sie: Hier…

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus?

Biebricher, Thomas (2026): Abschied vom Neoliberalismus im Zeichen des Postliberalismus? In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 222-246.

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Publikation
20.08.2026 | Buchkapitel

Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels

Daase, Christopher (2026): Krise oder Verfall der Weltordnung? Liberale und postliberale Erklärungen internationalen Wandels. In: Selk, Veith; Hofmann, Julian Nicolai (Hrsg.): Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte. Berlin: Suhrkamp, S. 205-221.

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Publikation
19.08.2026 | Sammelband

Sokrates revised and revisited

Bohl, Judith K.; Brandis, Veronika; Pfeifer, Guido (Hrsg.) (2026): „Sokrates revised and revisited. Überlieferung, Diskurs, Inszenierung“. Heidelberg: Propylaeum. 

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Publikation
14.08.2026 | Buchkapitel

Vom rechtshistorischen Erkenntniswert antiker Tragödiendichtung: Überlegungen anhand Euripides’ Medeia

Pfeifer, Guido (2026): "Vom rechtshistorischen Erkenntniswert antiker Tragödiendichtung: Überlegungen anhand Euripides’ Medeia". In: Gsell, Beate; Rüfner, Thomas; Babusiaux, Ulrike (Hrsg.): Die unverzichtbare Wissenschaft – The Indispensable Science, Mohr Siebeck, S. 663-671.

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Publikation
01.08.2026 | Buchkapitel

"Das Andere in uns selbst" (Marcel Gauchet). Das Ideal gesellschaftlicher Autonomie und die Denkfigur der Alterität

Langner-Pitschmann, Annette (2026): „Das Andere in uns selbst“ (Marcel Gauchet). Das Ideal gesellschaftlicher Autonomie und die Denkfigur der Alterität. In: Schlette, Magnus et. al. (Hrsg.): Ordnung im Übergang Zur Funktion von Transzendenzbezügen in der Konstitution und Transformation politischer Gemeinschaft, Tübingen: Mohr Siebeck, S. 185-205.

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Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung in ihrer schwersten Krise. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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