Mitglied

Prof. Dr. Manon Garcia

  • Biografische Angaben

    I am a professor of practical philosophy at Goethe University in Frankfurt. My primary research is in political philosophy, feminist philosophy, and moral philosophy. I also work on 20th century French philosophy and philosophy of social sciences. I am one of ten laureates to be awarded the Heinz Maier-Leibnitz Prize in 2025, Germany’s most distinguished award for early-career researchers.

    My first book, We Are Not Born Submissive: How Patriarchy Shapes Women’s Lives was first published in French as On ne naît pas soumise, on le devient by Flammarion in 2018. I authored an English version published by Princeton University Press. It has also been translated in German, Spanish, Chinese, Japanese, Korean, Turkish, and Italian. 

    My second book, The Joy of Consent: A Philosophy of Good Sex was published in French as La Conversation des sexes: Philosophie du consentement by Flammarion in 2021. The English version was published by Harvard University Press in October 2023. Translations in Italian, German, Dutch, and Slovenian have been published and translations in Polish, Spanish, Chinese, and Indonesian are forthcoming. It won the Prix 2022 of the Rencontres philosophiques de Monaco. 

    My latest book, Living With Men: Reflections on the Pelicot Trial, was published as Vivre avec les hommes: Réflections sur le procès Pelicot by Flammarion in 2025. It already exists in Italian, Spanish, Polish, and German. English, Catalan, Romanian, Tamil, and Portuguese translations are forthcoming.

    I also edited a reader of feminist philosophy entitled Textes-clés de philosophie féministe: Patriarcat, savoirs, justice and published by Vrin in 2021 and translated and prefaced of Serene Khader’s book Decolonizing Universalism into French (Éliott, 2026).

    Born and raised in France, I am a former student of the École Normale Supérieure and received my Ph.D. in Philosophy from the Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. I held positions as an Edmond J. Safra Fellow-in-Residence at Harvard, a Harper-Schmidt Fellow at the University of Chicago, a Junior Fellow at the Harvard Society of Fellows, and an assistant professor of philosophy at Yale University. I was also a Junior Professor of Practical Philosophy at Freie Universität Berlin.

  • Publikationen

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte wie die Golfstaaten treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung – etwa in der Entwicklungszusammenarbeit oder in den Vereinten Nationen – in ihrer schwersten Krise. Innenpolitisch nehmen auch in Deutschland rassistische Einstellungen zu. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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Publikation
10.07.2026 | Sammelband

Schnittstellen im Gesundheitsrecht

Kießling, Andrea (Hrsg.) (2026): „Schnittstellen im Gesundheitsrecht“. Nomos.

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