Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt
Projekte und Positionen im Forschungszentrum
Förderperiode 2019-2021
Projektleitung: “Religious Violence” in Historical Perspective | Forschungsschwerpunkt 3 – Zerfaserte Ordnungen: Gesellschaftlicher Zusammenhalt unter Bedingungen radikaler Pluralität
Förderperiode 2012-2017
Projektleitung: Kaiserliche Politik und Räume der Religionen im 3. Jahrhundert | Forschungsfeld 2
Förderperiode 2007-2012
Projektleitung: Biblische Rechtfertigungsnarrative in spätantiker Umwelt– die Rolle der kaiserlichen Frauen | Forschungsfeld 2
Forschungsschwerpunkte
Antikes Christentum, spätantike Verflechtungsgeschichte
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Biografische Angaben
Nach Studium der Fächer Geschichte und Klassische Philologie in Marburg, Pavia und Heidelberg und Stationen an der FU Berlin, in Nottingham und in Göttingen ist Hartmut Leppin seit 2001 Professor für Alte Geschichte in Frankfurt. 2015 erhielt er den Leibnizpreis der Deutsche Forschungsgemeinschaft, 2019 den Erwin-Stein-Preis, 2019 war er Member des Institute for Advanced Study in Princeton, 2020-2026 Vorsitzender des Kuratoriums des Historischen Kollegs.
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Publikationen
2025- From Constantine to Justinian
- Gewalt und religiöse Feste in der römischen Arena
- Edessa (Fourth Century bc to the Eighth Century ad)
- Multilingualität und Recht in der Spätantike
- Averil Cameron, Transitions. A Historians Memoir. Turnhout , Brepols 2024
- From Constantine to Justinian
- Multilingualität und Recht in der Spätantike
- »Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren«. Piratengeschichten auf den Meeren der Welt
- Enterhaken zu Pflugscharen
- Die Anfänge der Rede von der Symphonie von Staat und Kirche in den östlichen Kirchen
- Walter Eder im gelehrten Gespräch
- Der lange Weg nach Osten: Peter Brown und die Sprachen des „christlichen Orients“
- The Early Christians. From the Beginnings to Constantine