Römerberggespräche „Last Exit nach dem Brexit“: Welche Reformen braucht die Europäische Republik?
Welche Reformen braucht die Europäische Republik?
Ein Gespräch mit Mara-Daria Cojocaru (Hochschule für Philosophie München) und Ulrike Guérot (Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems) im Rahmen der Römerberggespräche „Last Exit nach dem Brexit – Ist Europa noch zu retten?“ in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Schauspiel Frankfurt.
Mara-Daria Cojocaru ist Dozentin für Philosophie an der Hochschule für Philosophie München und Schriftstellerin. Sie hat Politikwissenschaft, Theaterwissenschaft, Recht und Philosophie studiert. Auslandsaufenthalte brachten sie u.a. nach Südafrika, in die USA und nach Großbritannien. Sie publiziert regelmäßig in wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Formaten. Für ihren letzten Gedichtband „Anstelle einer Unterwerfung“ (2016, Schöffling & Co.) wurde sie 2017 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis Literatur ausgezeichnet. Seit ihres DFG-Forschungsaufenthaltes in Sheffield fokussiert sie ihre philosophische Forschung auf die Rolle von Emotionen in Politik und Moral. Aktuell arbeitet sie an einem Buch zur Rolle von Emotionen in den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Sie gibt das Jahrbuch „Praktische Philosophie in globaler Perspektive“ (seit 2017, Alber) mit heraus.
Ulrike Guérot ist seit 2016 Professorin an der Donau-Universität Krems und Leiterin des dortigen Departments für Europapolitik und Demokratieforschung. Zudem ist sie Gründerin des European Democracy Labs in Berlin. Zuvor arbeitete sie in europäischen Think Tanks und an Universitäten in Paris, Brüssel, London, Washington und Berlin. Ihre Bücher „Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie“ (2016 Dietz) und „Der Europäische Bürgerkrieg – Das offene Europa und seine Feinde“ (2017 Ullstein) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihr aktuelles Werk „Wie hältst du‘s mit Europa“ erscheint im März 2019 im Steidl Verlag.
Veranstalter:
Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und weitere Partner
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Wille, Tobias; Simon, Hendrik; Daase, Christopher; Deitelhoff, Nicole; Wheeler, Nicholas J.; Holmes, Marcus; Rathbun, Brian C.; Acharya, Amitav; Mitzen, Jennifer (2026): „New Perspectives on Trust in International Conflicts“. In: International Studies Review 28 (1), viaf027.
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As part of the lecture series "At the crossroads? On the crisis of democracy", the sociologist spoke about living in and dealing with catastrophic times. Against the backdrop of the destruction of living conditions, wars, permanent crises and threats to democracy, Hentschel addressed the infiltration of the catastrophic into everyday social life and a changing activist and literary approach to the future.
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Bucher-Koenen, Tabea; Hackethal, Andreas; Koenen, Johannes; Laudenbach, Christine (2025): „Gender Differences in Financial Advice“. In: American Economic Review, 115 (12), pp. 4218–4252.
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