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12.06.2025 | Frankfurt am Main
Vortrag

Gleichheit in der Zeit? Intergenerationelle Perspektiven des Rechts

Vortrag im Rahmen der Reihe „Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“

Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Britz (Professorin für Öffentliches Recht der Goethe-Universität, Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.)

Im Rahmen der Ausstellung „FIXING FUTURES: Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“ lädt das MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ zu der Vortragsreihe „Zukunft gestalten – Zwischen Klimawandel, Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung“ ein. Expert*innen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen beleuchten zwischen Mai und Juli 2025 zentrale Fragestellungen und Herausforderungen im Umgang mit der Zukunftsgestaltung angesichts des Klimawandels.

Themen wie die gerechte Verteilung von Ressourcen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen sowie alternative Zukunftsentwürfe stehen dabei im Mittelpunkt. Die Vorträge bieten einen interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Aktivismus und laden ein, die komplexen Wechselwirkungen von sozialen Prozessen und gesellschaftlichen Normen, die der Klimawandel und die zunehmende Technologisierung mit sich bringen, zu hinterfragen.

Die Veranstaltungsreihe regt dazu an, die Fragen zu stellen, ob und in welchem Maße beispielsweise moderne Technologien uns helfen können, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und welche ethischen, politischen und sozialen Implikationen dies mit sich bringt. Der Dialog zwischen den Vortragenden und den Besucher*innen eröffnet neue Perspektiven und gibt Denkanstöße für die aktive Mitgestaltung unserer Zukunft.

Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

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23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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19.06.2026

Internationales Symposium würdigt Lebenswerk von Jürgen Habermas

Am Freitag, den 19. Juni 2026, würdigte das Forschungszentrum Normative Orders gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag den verstorbenen Jürgen Habermas mit einem internationalen Symposium an der Goethe-Universität Frankfurt.

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