13.06.2026
Monographie

Identitätsbasierte Führung: Vom ICH zum WIR. Als Führungskraft gesunde und leistungsstarke Gruppen, Teams und Organisationen fördern

Dieses essential führt Sie in das Konzept der identitätsbasierten Führung ein. Es reicht heute nicht mehr, Ziele vorzugeben und Leistung einzufordern. Wichtig ist das Gefühl der Zugehörigkeit, das heißt ein starkes Wir. Identitätsbasierte Führung zeigt, wie Führungskräfte Teams nicht nur steuern, sondern verbinden können. Sie wirkt auf eine gemeinsame Identität hin, die Menschen motiviert, Verantwortung stärkt und Gesundheit ebenso fördert wie nachhaltige Leistungsfähigkeit. Wenn Mitarbeitende sagen „Das ist unser Team“, entfalten sich Energie und Motivation, sich gemeinsam für geteilte Ziele einzusetzen. Dieses essential lädt Führungskräfte ein, Führung neu zu denken. Auf Basis des Sozialen Identitätsansatzes beschreibt es vier Prinzipien wirksamer Führung: Gestalten, Verkörpern, Fördern und Verankern einer gemeinsamen Identität. Internationale Studien, praxisnahe Werkzeuge und validierte Fragebögen helfen, diesen Ansatz konkret umzusetzen – im eigenen Führungsalltag und im Team. 

Aktuelles aus dem Forschungszentrum

News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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Publikation
10.07.2026 | Sammelband

Schnittstellen im Gesundheitsrecht

Kießling, Andrea (Hrsg.) (2026): „Schnittstellen im Gesundheitsrecht“. Nomos.

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News
01.07.2026

Stadtgespräch debattiert Chancen und Grenzen des Parteiverbots

Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Dieser Frage widmete sich das XXIV. Frankfurter Stadtgespräch am 23. Juni 2026 im Frankfurter Museum für Kommunikation.

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