Armed non-state actors and the politics of recognition
Booklaunch am Forschungsverbund “Normative Ordnungen” der Goethe-Universität am 16. Juli 2021 mit Prof. Dr. Anna Geis (Professorin für Politikwissenschaft, insbesondere Internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung, an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg), Prof. Dr. Hanna Pfeifer (Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Radikalisierungs- und Gewaltforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Principal Investigator im Clusterprojekt “ConTrust: Vertrauen im Konflikt”), Prof. Dr. Martin Saar (Professor für Sozialphilosophie, Principal Investigator im Clusterprojekt “ConTrust: Vertrauen im Konflikt” und “Normative Orders”) und Prof. Dr. Reinhard Wolf (Professor für Internationale Beziehungen mit dem Schwerpunkt Weltordnungsfragen der Goethe-Universität Frankfurt am Main).
Vorgestelle wurde das Buch Geis, Anna/Clément, Maéva/Pfeifer, Hanna (eds), (2021): Armed non-state actors and the politics of recognition, Manchester: Manchester University Press
Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.
Veranstalter:
Forschungsverbund “Normative Ordnungen” der Goethe-Universität Frankfurt am Main
News from the research center
Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026
Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte wie die Golfstaaten treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung – etwa in der Entwicklungszusammenarbeit oder in den Vereinten Nationen – in ihrer schwersten Krise. Innenpolitisch nehmen auch in Deutschland rassistische Einstellungen zu. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.
more information ›Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen
Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.
more information ›Schnittstellen im Gesundheitsrecht
Kießling, Andrea (Hrsg.) (2026): „Schnittstellen im Gesundheitsrecht“. Nomos.
more information ›International symposium honours the lifework of Jürgen Habermas
On Friday 19 June 2026, the Research Centre Normative Orders, in collaboration with Suhrkamp Verlag, paid tribute to the late Jürgen Habermas with an international symposium at Goethe University Frankfurt.
more information ›Identitätsbasierte Führung: Vom ICH zum WIR. Als Führungskraft gesunde und leistungsstarke Gruppen, Teams und Organisationen fördern
van Dick, Rolf; Kratzer, Benedik E., Steffens, Niklas K., Kerschreiter, Rudolf (2026): „Identitätsbasierte Führung: Vom ICH zum WIR. Als Führungskraft gesunde und leistungsstarke Gruppen, Teams und Organisationen fördern“. Springer Berlin.
more information ›Rethinking World Order: Political Ordering as Global Ecology
Hellmann, Gunther; Jacobi, Daniel (Hrsg.) (2026): „Rethinking World Order: Political Ordering as Global Ecology”. Bristol University Press
more information ›EU Law’s Future in a Fraying International Legal Order
Armin von Bogdandy (2026)
more information ›Inclusive messaging from leadership reduces discriminatory attitudes and norms: A mixed-methods social identity analysis of a fitness facility
Cruwys, Tegan; Rathbone, Joanne. A.; Quayle, Anika; Butalia, Radhika; Hardacre, Stephanie. L.; van Dick, Rolf (2026): „Inclusive messaging from leadership reduces discriminatory attitudes and norms: A mixed-methods social identity analysis of a fitness facility”. In: British Journal of Social Psychology, 65.
more information ›New Video Podcast Series "Our Planet, Our Health"
With "Our Planet, Our Health", a new video podcast series about questions of global health justice has launched. The series is hosted by Dr Romina Rekers as part of the Global Health Justice Postdoctoral Programme (GHJ), founded by the Höpp Foundation.
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