Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und Verantwortung für die Demokratie: Wie gestalten Medien neue Räume für Debatten und Teilhabe?
Podiumsgespräch
Im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit 2026 laden die World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 in Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Hessischen Rundfunk, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und dem Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung am 4. Mai 2026 in den WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst Frankfurt ein.
Unter dem Leitmotiv von WDC 2026 Design for Democracy. Atmospheres for a better life wollen wir gemeinsam mit Vertreter:innen aus Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darüber diskutieren, wie Medien neue Räume für Debatten, Teilhabe und demokratische Orientierung gestalten können. Denn Medien prägen nicht nur, wie wir Informationen aufnehmen, sondern auch, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen, Wissen bilden und öffentliche Debatten führen. Gerade in Zeiten von Polarisierung, Desinformation und wachsendem Druck auf demokratische Werte stellt sich die Frage, welche Verantwortung Medien für Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt tragen.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Programm
18:30 Uhr
Empfang
19:00 Uhr
Begrüßung durch Carolina Romahn, Geschäftsführerin der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 und Martina Stemann, Geschäftsführerin der Stiftung Freedom of Expression (Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
19:10 Uhr
Paneldiskussion mit
- Prof. Dr. Frank Dievernich, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft
- Carsten Knop, F.A.Z Herausgeber
- Eberhard Nembach, medienübergreifender Chefredakteur des hr
- Prof. Dr. Birgit Stark, Kommunikationswissenschaftlerin Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Publizistik
Moderation: Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe Universität und des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt
20:10 Uhr
Fragen aus dem Publikum

