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SUMMARY:Die Herausbildung normativer Ordnungen
DESCRIPTION:Eröffnungskonferenz \nMit einer internationalen Fachkonferenz stellte der neue Frankfurter Exzellenzcluster erstmals sein interdisziplinäres Forschungsprogramm einer größeren Öffentlichkeit vor. Ein Beitrag von Eva Buddeberg \nDie Herausbildung normativer Ordnungen ist das Leitthema des in den Geistes- und Sozial-wissenschaften angesiedelten Frankfurter Exzellenzclusters\, und unter diesem Titel fand am 14. und 15. November 2008 die international besetzte Tagung im Frankfurter Maritim-Hotel statt\, mit der der Cluster zum ersten Mal Forschungsfelder übergreifend und mit größerer öffentlicher Beteiligung über die ihn leitenden Begrifflichkeiten diskutierte. Entsprechend der Einteilung des Clusters in vier Forschungsfelder war die Tagung in vier Panels gegliedert und durch ein fünftes Panel ergänzt\, in dem die interdisziplinäre Diskussion explizit im Zentrum stand. \nZum Auftakt hatte das Forschungsfeld 1 die Philosophen Peter Stemmer (Konstanz) und R. Jay Wallace (Berkeley) eingeladen\, die beide zum Thema Normativität bahnbrechende Arbeiten vorgelegt haben. Bereits in dieser Kombination wurde ein Ziel der Tagung deutlich\, nämlich nicht nur Disziplinen übergreifend\, sondern auch innerhalb einer Disziplin entgegengesetzte Positionen vertretend zu diskutieren: Während Stemmer in seinem Vortrag „Die Konstruktion der normativen Wirklichkeit“\, wie in seiner kürzlich veröffentlichten Studie zur Normativität\, eine Position bezog\, die Normen bzw. Werten eine nur subjektrelative Normativität zumaß\, lotete Wallace in seinem Beitrag über „Conceptions of Normativity: Some Basic Philosophical Issues“ das Terrain zwischen konstruktivistischen und moralisch-realistischen Positionen aus\, die Normen eine eigene Geltungskraft zuschreiben. \nProfessor R. Jay Wallace\, Berkeley: „Conceptions of Normativity: Some Basic Philosophical Issues“ \nWallerstein: Kapitalistisches System in finaler Krise\nNach diesem philosophischen Einstieg wurde es im zweiten Panel des historisch orientierten Forschungsfeldes deutlich empirischer – neben dem „Grand seigneur“ der Sozialwissenschaften Immanuel Wallerstein war ebenfalls aus den USA der Historiker Robert Harms (beide Yale) angereist: Dessen Vortrag untersuchte unter dem Titel „Slave Trading\, Abolition\, and Colonialism as Inter-Linked Normative Orders“ (Skript) die internen Zusammenhänge zwischen drei miteinander verflochtenen internationalen Ordnungen: dem transatlantischen Sklavenhandel\, den internationalen Bemühungen\, ihn zu beenden\, und dem Aufstieg des Kolonialismus in Afrika. Im Zentrum seiner Ausführungen stand dabei die Analyse der unterschiedlichen Rechtfertigungsweisen dieser Ordnungen bzw. der Argumentationsweisen\, wie diese Ordnungen als illegitim dargestellt wurden. \nProfessor Robert Harms\, Yale: „Slave Trading\, Abolition\, and Colonialism as Inter-Linked Normative Orders“ \n„In what Normative Order(s) has the World been Living in the Modern World System?“ (Skript) war der Titel und die Leitfrage von Wallersteins Beitrag\, in dem dieser die großen Linien der Geschichte der Moderne mit Entwicklungstendenzen der gegenwärtigen Situation verband. Ausgehend von seiner These\, dass jede Art von Strukturen und\, damit eingeschlossen: geschichtliche Gesellschaftssysteme (historical social systems)\, nicht ewig bestehen\, sondern irgendwann in abschließenden Krisen untergehen\, deutete er die gegenwärtige Situation als die einer solchen Systemkrise. \nProfessor Immanuel Wallerstein\, Yale: „In what Normative Order(s) has the World been Living in the Modern World System?“ \nDer Nachmittag des ersten Tages war dem rechtstheoretischen Forschungsfeld des Clusters gewidmet\, das sich mit der Herausbildung von Rechtsnormen zwischen den Nationen befasst. Zunächst trug die in Fribourg lehrende Rechtsphilosophin Samantha Besson über „The Authority of International Law – Lifting the State Veil“ vor. Sie ging der Frage nach\, wie die vier von ihr ausgemachten Hauptmerkmale von rechtlicher Autorität im Kontext internationaler Beziehungen zu verstehen seien. In dem zweiten Vortrag stellte Armin von Bogdandy\, Leiter des Heidelberger Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht\, seine Forschungen über „Developing the Publicness of Public International Law: Towards a Legal Framework for Global Governance Activities“ (Artikel) vor. Ausgangsfrage seiner Überlegungen war dabei\, wie Rechtswissenschaftler bei der Konstruktion von internationalen normativen Ordnungen mitwirken können. \nProf. Dr. Armin von Bogdandy\, Heidelberg: „Developing the Publicness of Public International Law: Towards a Legal Framework for Global Governance Activities“ \nCaney: Eine gerechte Welt bedarf effektiver globaler Institutionen\nBevor am zweiten Tag der interdisziplinären Tagung auf dem Podium fachübergreifend zwischen sieben der insgesamt inzwischen fast dreißig Principal Investigators des Clusters diskutiert wurde\, konnte das zahlreich erschienene\, sich aus allen im Cluster vertretenen Disziplinen zusammensetzende Auditorium zwei Politikwissenschaftlern (beide Oxford) zuhören: Andrew Hurrel befasste sich mit „Provincializing Westphalia: The Evolution of International Society as a Global Normative Order“. Ausgehend von einer die Geschichtswissenschaften anhaltend beschäftigenden Frage\, wie eine europäische internationale auf Staaten basierende Ordnung sich zu einem globalen System ausdehnen konnte\, gelangte Hurrell zu Aussagen über die Rolle\, die generell aufstrebende und an  Bedeutung gewinnende Staaten für die bestehende institutionelle und normative Ordnung spielen. \nProfessor Andrew Hurrell\, Oxford: „Provincializing Westphalia: The Evolution of International Society as a Global Normative Order“ \nSimon Caney\, bekannt durch seine Arbeiten zur zeitgenössischen internationalen politischen Theorie\, trug zum Thema „Justice\, Democracy and Global Governance“ vor. Dabei ging es ihm zunächst darum\, die Prinzipien zu bestimmen\, auf denen die institutionelle Gestaltung unserer Welt beruhen sollte\, um so seine Hauptthese zu bekräftigen\, dass jede Form von einer annähernd gerechten Gesellschaft auf globaler Ebene internationaler Institutionen bedarf. Diese verglich er zur weiteren Konkretisierung mit alternativen Vorschlägen\, wie das Verhältnis von Gerechtigkeit\, Demokratie und globaler Ordnungen zu denken wäre. \nDie Zwischenergebnisse der Tagung über die Grundbegriffe des Clusters: Herausbildung normativer Ordnungen\, wurden dann beim Abschlusspanel noch einmal fachübergreifend diskutiert. Neben den beiden Cluster-Sprechern Rainer Forst (Politikwissenschaft und Philosophie) und Klaus Günther (Rechtswissenschaft) nahmen die neu zum Cluster gekommene Ethnologin Susanne Schröter sowie vier weitere „Principal Investigators“ auf dem Podium Platz: der kürzlich zum Vizepräsidenten der Universität gewählte Rainer Klump (Wirtschaftswissenschaften)\, der Althistoriker Harmut Leppin\, das geschäftsführende Vorstandsmitglied der HSFK Harald Müller (Politikwissenschaft) und der Philosoph Marcus Willaschek. Zu den wichtigsten diskutierten Themen gehörten die Fragen nach dem Verhältnis von Norm und Sanktion sowie die Kontroverse zwischen der Kulturabhängigkeit und dem Anspruch universeller Geltung von Normen. \nSpätestens seit diesen Veranstaltungen ist die inhaltliche Diskussion voll im Gange\, und man kann gespannt sein auf die nächsten in diesem Jahr noch stattfindenden Konferenzen\, z. B. zu dem Begriff des „Rechtfertigungsnarrativs“\, der bereits im Cluster-Antrag eine zentrale Rolle spielt und bei dieser Tagung häufig zur Sprache kam.
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SUMMARY:Charles Larmore: Vernunft und Subjektivität
DESCRIPTION:Charles Larmore (W. Duncan MacMillan Family Professor in the Humanities\, Professor of Philosophy) \nI: Vernunft\nII: Subjektivität \n„Die Vernunft selber aber muss etwas tiefer liegendes als jede Reihe von Prinzipien sein\, da sie es uns ermöglicht\, deren Gültigkeit zu prüfen und gegebenenfalls anzuerkennen. Die Vernunft ist unser Vermögen\, uns nach Gründen zu richten\, und liegt daher so tief in unserem Wesen\, dass es eben diese Selbstbeziehung ist\, die uns erst zu Subjekten macht. Die zwei Vorträge haben als Ziel\, eine Theorie der inneren Verbindung von Vernunft und Subjektivität darzulegen.“
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SUMMARY:Rechtfertigungsnarrative. Legitimation und erzählende Verständigung
DESCRIPTION:2. Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters \nDie zweite Jahreskonferenz des Frankfurter Exzellenzclusters zur „Herausbildung normativer Ordnungen“ widmet sich dem Thema der „Rechtfertigungsnarrative“. Mit Hilfe dieses Begriffs soll insbesondere die historische Dimension von Rechtfertigungsordnungen erschlossen werden\, d.h. die Erzählungen\, die sich zu Legitimationen sozialer Strukturen und Institutionen verdichten. Sie bilden keine homogenen Blöcke\, sondern sollen in ihrer Pluralität\, Konflikthaftigkeit und Dynamik analysiert werden. \nMit dem Schlagwort des ‚Rechtfertigungsnarrativs’ widmet sich die Jahreskonferenz einem zentralen Untersuchungsgegenstand des Clusters. Gemeint sind damit als Erzählung strukturierte Begründungen für die Legitimität oder Illegitimität normativer Ordnungen. Dabei geht es ebenso darum\, Rechtfertigungsnarrative aus umfassenderen Diskursen gewissermaßen herauszupräparieren\, wie den Umgang mit der Tatsache zu untersuchen\, dass sich Rechtfertigungsnarrative ablösen und daher oft eine historische\, potentiell selbstrelativierende Dimension in sich tragen müssen\, ohne deshalb ihren Geltungsanspruch aufzugeben. \nProgramm\nFreitag\, 13. November 2009\nCasino – Cas 823 Festsaal \n10:00 Uhr: Begrüßung\nProf. Rainer Klump\, Vizepräsident der Goethe-Universität \n10.15 Uhr: Einführungen\nProf. Rainer Forst\, Co-Sprecher des Exzellenzclusters\nProf. Andreas Fahrmeir\, Koordinator Forschungsfeld 2 \n10.30 – 12.30 Uhr:\nPanel I: Rechtfertigungsnarrative in Übergangszeiten\nEinführung Prof. Moritz Epple\nVortrag Prof. Hans Kippenberg: „Das Thomas-Theorem In der modernen Religionsgeschichte. Zur Differenz zwischen normativen Haltungen und Handlungen“\nVortrag Prof. Hartmut Leppin: „Deo auctore – Die Christianisierung kaiserlicher Selbstdarstellung in der Spätantike“\nDiskussion \n12.30 Uhr: Mittagspause \n14.00 – 16.00 Uhr:\nPanel II: Rechtfertigungsnarrative in internationalen Verhandlungsprozessen\nEinführung Prof. Klaus Dieter Wolf\nVortrag Dr. Gunter Pleuger: „Die normativen Wirkungen multilateralen Verhandelns“\nVortrag Prof. Nicole Deitelhoff: „Politische Praxis und politische Analyse. Ein Kommentar“\nDiskussion \n16.00 Uhr: Kaffeepause \n16.30 – 18.30 Uhr:\nPanel III: Menschenrechte als Rechtsfertigungsnarrative?\nEinführung Prof. Klaus Günther\nVortrag Prof. Robert Howse: „Human Rights Discourse in World Trade“\nVortrag Prof. Günther Frankenberg: „Menschenrechte als Rechtsfertigungsnarrative“\nDiskussion \n19 Uhr: Empfang \nSamstag\, 14. November 2009\nHörsaal-Zentrum – HZ 3 \n10.00 – 12.30 Uhr:\nPanel IV: Ästhetik von Rechtfertigungsnarrativen\nEinführung Prof. Matthias Lutz-Bachmann\nVortrag Prof. Michael Hampe: „Erklärung durch Beschreibung“\nVortrag Prof. Martin Seel: „Narration und (De-)Legitimation. Der zweite Irak-Krieg im Kino“\nDiskussion \n12:30 Uhr: Mittagspause \n14.00 – 16.00 Uhr:\nPanel V: Ökonomische Rechtfertigungsnarrative\nEinführung: Prof. Mamadou Diawara und Betram Schefold\nVortrag Prof. Harri Englund: „Economic Rights as a Justification Narrative: Poverty and Vulnerability in Africa“\nVortrag Prof. Keith Tribe: „The Limits of the Market: Walras versus Becker“\nDiscussion \n16.00 Uhr: Schlussbemerkungen\nProf. Klaus Günther
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SUMMARY:Nancy Fraser: The Crisis of Capitalism
DESCRIPTION:Nancy Fraser (Henry and Louise Loeb Professor of Philosophy and Politics an der New School for Social Research in New York) \nI: Marketization\, Social Protection\, Emancipation\nII: Ambivalences of Emancipation \nDie Vorlesungen setzen sich eine kritische Weiterentwicklung von Polanyis ’The Great Transformation‘ zum Ziel\, in der der Konflikt zwischen Vermarktlichung und sozialer Absicherung um eine dritte Achse von sozialen Kämpfen erweitert wird: „Emanzipation“. Diese Analyse wirft ein neues Licht auf die gegenwärtige Krise kapitalistischer Gesellschaften.
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SUMMARY:Frank I. Michelman: The Case of Liberty
DESCRIPTION:Frank I. Michelman (Robert Walmsley University Professor an der Harvard Universität mit den Schwerpunkten Verfassungsrecht\, Rechtsphilosophie\, Eigentumsrecht und Kommunalrecht) \nI: Liberty\, Liberties\, and „Total Freedom“\nII: Contract versus Common Ground? \nDie Vorlesungen betrachten die Begriffe Vertrag\, Konsens und ethische Werte in Bezug auf die Rechtfertigung von demokratischen Ordnungen. Dabei gehen sie der Frage nach\, ob eine starke Unterscheidung zwischen vertrags- und wertbasierten Rechtfertigungsordnungen durchgehalten werden kann. Eingerahmt wird diese Frage durch die Betrachtung unterschiedlicher Ansätze zur Definition konstitutionell geschützter Freiheiten\, wie sie bei John Rawls und Ronald Dworkin zu finden sind.
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SUMMARY:Jonathan Israel: Philosophy and Revolution in the late 18th Century: a Reinterpretation
DESCRIPTION:Jonathan Israel (professor of Modern History at the Institute for Advanced Study\, Princeton) \nI: The late 18th century’s Curious Idea that Philosophy caused the French Revolution\nII: The Enlightenment’s Quarrel over Basic Human Rights \nAlthough it seems strange to us today\, it was common in the years around 1790 for philosophers sympathetic to the French Revolution to speak of it as the realization of ‚ modern philosophy‘. When examined\, this perception can be seen to possess appreciable cultural and political significance. What was meant was that modern philosophy\, considered in all its aspects implied a vast mobilization of intellectual and cultural impulses and these could be seen as having provided the mental apparatus that engineered the vast transformation political\, social and legal that Europe and the entire world was undergoing. ‚ Die französische Revolution das Werk der Philosophie\, aber was für ein Sprung von dem cogito\, ergo sum bis zum ersten Erschallen des à la Bastille im Palais Royal. ‚ Given Lichtenberg’s approach to scientific and philosophical questions\, we may presume that he meant by this that it needed a shift to a systematically rational view of reality on many levels for human ideals and needs to come to be expressed and legislated for in the way that transpired in 1789. Thinking in terms of basic human rights was obviously one such dimension; another was the virtual destruction of confessional and theological differences as a meaningful divide between humans. But the most important change was the idea that the state exists to promote the interests of the majority conceived as equals. ‚What a development! ‚\, exclaimed Wekhrlin\, in 1791: the torch of philosophy has finally been taken up in society and the ‚rights of reason and of Man‘ transferred to the sphere of reality. ‚The true principles of society have been researched and aufgeklärt‘\, and the public understanding has been brought to grasp ‚the general good‘. In short\, the century of the Enlightenment was one in which human life had ceased to be the plaything of politics and religion!‘ With the public sphere\, freedom of the press and the Revolution\, humanity had become\, or so it briefly seemed\, the sphere of ‚reason‘.
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SUMMARY:Justice and/or Peace
DESCRIPTION:3. Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters \nIn ordinary language peace usually stands for ‘freedom from disturbance‘ or ‘a state or period in which there is no war‘. Justice\, in turn\, is generally associated with ‘the quality of being fair and reasonable‘. In ethical and moral discourse the two are often discussed together\, suggesting an internal\, if delicate relationship. Consider three different voices: When\, in addressing the United Nations\, Pope Benedict quotes the prophet Isaiah that ‘justice will bring about peace; right will produce calm and security‘ the mere invocation of peace and justice as mutually interdependent already portends that the realities of global life probably do not (yet) live up to Catholic normative standards. John Rawls is more explicit when he argues that a ‘liberal people tries to assure reasonable justice for all its citizens and for all peoples‘ and ‘can live with other people of like character in upholding justice and preserving peace‘. Yet the qualifiers ‘liberal‘ and ‘reasonable‘ immediately suggest that demanding normative standards have to be met if both justice and peace are to obtain. Finally\, political realists like to quote Thucydides’ assertion that ‘the standard of justice depends on the equality of power to compel’. In their view\, peace is mainly a function of power – ‘the strong do what they have the power to do and the weak accept what they have to accept’. \nQuoting these very different perspectives on justice and peace not only provides an initial taste of the difference in disciplinary language games. It also hints at how definitions predetermine the relationship between peace and justice\, i.e. whether it is conceived in terms of equivalence or hierarchy\, mutual dependence or exclusivity. The title of this conference\, ‘Justice and/or Peace?‘\, is meant to capture these different dimensions. As in previous years we have aimed at a broad array of disciplines and perspectives\, mixing contributions from members of the Cluster with scholars from outside Frankfurt. Of course\, perspectives will differ and may even clash. This is to be expected – not only due to the subject matter but also to different responses to the standards of the normative order of scholarly exchange. However\, as conference organisers we have taken all precautionary measures to ensure that this exchange will be conducted in a fair and peaceful manner! What remains is for all participants – speakers\, chairs and audience – also to help to render it a successful and productive exchange. \nProgramm\nDonnerstag\, 18. November 2010\nHörsaalzentrum HZ3 \n18.00 Uhr: Begrüßung \n18.15 Uhr: Eröffnungsvortrag\nProf. Michael W. Doyle (Columbia University): „Ethics\, Law\, and the Responsibility to Protect“ \nFreitag\, 19. November 2010\nCasino – Cas 823 Festsaal \n10.00 Uhr: Offizielle Eröffnung \n10.30 – 12.30 Uhr:\nPanel I: Contending Views on Justice and Peace\nVortrag Prof. Harald Müller: „Justice and Peace: Good Things Do not Always go Together“\nVortrag Prof. Rainer Forst: „The Normative Order(s) of Justice and Peace“ \n12.30 Uhr: Mittagspause \n14.00 – 16.00 Uhr:\nPanel II: The Politics and Ethics of Peace\nVortrag Prof. Matthias Lutz-Bachmann: „War and Peace: Norms and Facts in a Globalized World“\nVortrag Prof. Pauline Kleingeld: „Kant on Justice and Morality and Peace“ \n16.00 Uhr: Kaffeepause \n16.30 – 18.00 Uhr:\nPanel III: Lessons from History? Designs of Post-War World Orders\nVortrag Prof. Luise Schorn-Schütte: „Religious Peace As a Political Problem in Early Modern Europe (16th to 17th Centuries)“\nVortrag Prof. Brendan Simms: „New Order of Confluence of Crises?“ \nSamstag\, 20. November 2010\nCasino – Cas 823 Festsaal \n10.00 – 12.00 Uhr:\nPanel IV: Particularity and Universality\nVortrag Prof. Cecelia Lynch: „Popular Casuistry and the Problem of Peace and/or Justice in Christian Ethics“\nVotrag Prof. Mamadou Diawara: „Justice\, in Whose Name: The Domestication of Copyright in Sub-Saharan Africa“ \n12.00 Uhr: Mittagspause \n13.30 – 15.30 Uhr:\nPanel V: Justice and Peace – Goals or Fragments of International Law?\nVortrag Prof. Andreas Paulus: „International Law between Fragmentation and Constitutionalization“\nVotrag Prof. Stefan Kadelbach: „International order as an Idea – On strict rules and flexible principles“
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SUMMARY:Martti Koskenniemi: International Law and Empire: Historical Lessons
DESCRIPTION:Martti Koskenniemi (Direktor des Erik-Castrén-Instituts für Internationales Recht und Menschenrechte an der Universität Helsinki) \nI: Empires of Private Right 1500-1606\nII: Empires of Public Power 1625-1914 \nDie beiden Vorlesungen widmen sich der Rolle des privaten und des öffentlichen Rechts als Instrumenten globaler Machtausübung. Historisch vollzog sich Herrschaft nicht nur in der Form staatlicher Souveränität\, sondern immer auch in den privatrechtlichen Formen des Eigentums und des Vertrages. Die Vorlesungen werden zeigen\, dass globale Machtausübung nach wie vor auf beide Formen angewiesen ist. Doch wird der globalen Ordnungsfunktion privater Rechte zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
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SUMMARY:Legal Cultures\, Legal Transfer\, and Legal Pluralism
DESCRIPTION:4. Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters \nThe subject of the conference concerns recent developments of normative orders in general and legal orders in particular: The fact that in the area of globalisation our traditional image of an integrated normative order within a nationstate on one territory which can be identified by its borders becomes more and more obsolete. International and transnational norms emerge and influence or determine national law\, different kinds of norms govern people on the local as well as on the global level and different actors of normativity are active beyond territorial borders. The fact of legal pluralism reveals the other fact that law is and always was an integral part of cultures – and the plurality of cultures determines in a certain way the pluralisation of law as well as conflicts about the law and the different processes of exchange and transfer between different normative orders. It is also obvious that the fact of legal pluralism has a long historical continuity – and it might be that a unified and centralized national law and legal code was an exception and not the normal condition of modern societies. \nProgramm\nDonnerstag\, 10. November 2011 \n18.00 Uhr Begrüßung\n18:15 Uhr Eröffnungsvortrag:\nMartin Loughlin „Some reflections on the concept of constitutional pluralism” \nFreitag\, 11. November 2011\n\n10.00 Uhr Offizielle Eröffnung\n(Rainer Forst & Stefan Kadelbach) \n10.30 Uhr Panel I\nGlobal Legal Pluralism: Fact\, Fiction\, Forecast\, Norm?\nChair: Christoph Menke\nVortrag Paul Schiff Berman „Global Legal Pluralism as a Normative Project”\nVortrag Klaus Günther „Normative Legal Pluralism and Its Discontents” \n14.00 Uhr Panel II\nTransfer of Normative Orders – Normative Orders from Transfer\nChair: Annette Warner\nVortrag Michael Stolleis „Transfer normativer Ordnungen. Baumaterial für junge Nationalstaaten – ein Südosteuropa-Projekt”\nVortrag Jane Burbank „The Rights of the Ruled: Legal Process and Sovereignty in Imperial Russia” \n16.30 Uhr Panel III\nThe Politics of Legal Pluralism and the Role of Experts\nChair: Gunther Hellmann\nVortrag Jean Cohen „The Politics and Risks of the New Legal Pluralism”\nVortrag Jens Steffek „Law\, Expertise\, and the Legitimacy of International Governance“ \nSamstag\, 12. November 2011 \n10.00 Uhr Panel IV\nEmerging Transnational Normative Orders: Efforts on the Ground-Level\nChair: Stefan Kadelbach\nVortrag Christian Joerges „What is left of the ‘integration through law’ project?“\nVortrag Alexander Peukert „Intellectual Property: The Global Spread of a Legal Concept” \n12.00 Uhr Konferenzende \n 
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SUMMARY:Crisis: Interdisciplinary Perspectives
DESCRIPTION:Internationale Jahreskonferenz \nProgramm\nPanel 1 \nConceptions of Crisis \nProf. Dr. Albena Azmanova (Brussels School of International Studies\, Kent University):\nCrisis of Crisis: On Normative and Institutional Stuckness \nProf. Dr. Rainer Forst and Prof. Dr. Klaus Günther (Directors of the Cluster of Excellence “The Formation of Normative Orders”\, Goethe University):\nNormative Crisis: Conceptual and Diagnostic Remarks \nDr. Brian Milstein (Goethe University):\nWhat Does a Legitimation Crisis Mean Today? \nChair: Rebecca Schmidt (Managing Director of the Cluster of Excellence “The Formation of Normative Orders”\, Goethe University) \n— \nKeynote \nDonnerstag\, 23. November\, 17 – 18:30 Uhr\n \nProf. Dr. Hauke Brunkhorst (Europa-Universität Flensburg):\nNormative Orders in Crisis – Conditions of Democratic Solidarity within the Capitalist World System \n— \nFreitag\, 24. November\, 10:30 – 12:30 Uhr\n \nPanel 2 \nHistorical Interpretations in Crisis – The Search for Concepts beyond the Secularization Paradigm \nProf. Dr. Chris Hann (Max Planck Institute for Social Anthropology\, Halle/Saale):\nA Concept of Eurasia \nProf. Dr. Bernhard Jussen (Goethe University):\nBildbasierte Versuchsanordnungen. Von der Krise des Säkularisierungsparadigmas zur Suche nach neuen Modellen historischer Argumentation \nJudith Blume (Göttingen University):\nReprint\, Revision\, Renew. Der Umgang mit Krisen im Medium Sammelbildalbum \nChair: Prof. Dr. Annette Warner (Goethe University) \n— \nFreitag\, 24. November\, 13:30 – 15:30 Uhr\n \nPanel 3 \nThe Crisis of the ‚Liberal World Order‘ \nProf. Dr. Vivienne Jabri (King’s College London):\nCrisis and World Order: A Postcolonial Political Ontology \nProf. Dr. Christopher Daase (Goethe University):\nThe Contradictions of the Liberal World \nDr. Stefan Kroll (Goethe University):\nThe Crisis of the Liberal World Order: And the Politics of its Defense \nChair: Prof. Dr. Stefan Kadelbach (Goethe University)
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SUMMARY:Philip Pettit: Republikanische Gerechtigkeit und Demokratie
DESCRIPTION:I. Die Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit und Demokratie\nII. Die Priorität von Demokratie gegenüber der Gerechtigkeit \nGerechtigkeit ist nicht die einzige Tugend politischer Institutionen; Legitimität ist genauso wichtig. Es ist schließlich Demokratie\, nicht Gerechtigkeit\, die institutionelle Legitimität herstellt. Zumindest ist dies aus einer republikanischen Sicht auf Demokratie der Fall. \nPolitische Institutionen mögen gerechter aber weniger demokratisch\, weniger gerecht aber mehr demokratisch sein. Welcher Wert ist also wichtiger? In der Politischen Theorie\, welche die Bürgerinnen und Bürger als die Macher von Institutionen anspricht\, hat Demokratie eine wichtige Priorität.
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SUMMARY:R. Jay Wallace: Bilateralität in der Moral
DESCRIPTION:R. Jay Wallace (Professor für Philosophie an der University of California\, Berkeley) \nI: Die Grundzüge bilateraler Normativität\nII: Anspruch\, Unrecht und Anforderung \nEinem vielversprechenden Ansatz zufolge geht es in der Moral um eine besondere Art von zwischenmenschlichen Beziehungen. Genauer gesagt\, befähigt uns das Einhalten moralischer Normen dazu\, mit anderen Personen auf der Grundlage gegenseitiger Achtung umzugehen. Die moralische Normativität ist demnach eine bilaterale\, insofern sie mit Anforderungen zu tun hat\, die auf die Ansprüche anderer Individuen zurückgehen. Ziel der Vorlesungen wird es sein\, einige wichtige Voraussetzungen dieses bilateralen Verständnisses der Moral herauszuarbeiten und kritisch zu überprüfen.
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SUMMARY:Normative Ordnungen der Zukunft
DESCRIPTION:Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ \nProgramm\nDonnerstag\, 21. November 2013\n14:30 Uhr – 14:45 Uhr\, Raum EG 01+02 \nEröffnung der Jahreskonferenz 2013: Normative Ordnungen der Zukunft\nProf. Dr. Klaus Günther\, Co- Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ \n14:45 Uhr – 16:45 Uhr\, Raum EG 01+02 \nPanel des Forschungsfeldes III:\nDie Umstrittenheit der internationalen Ordnungen\nChair: Prof. Olivier Jouanjan (Université de Strasbourg) \nProf. Dr. Michael Zürn (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)\nDie Politisierung internationaler Institutionen – Vorbote einer postnationalen Konfliktlinie? \nProf. Dr. Gunther Hellmann (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nMultilateralismus\, Minilateralismus und Weltordnungspolitik \nDr. Sara Dezalay (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nPrevent\, Pacify and Punish. Non-governmental organizations in the international governance of social violence on the African continent \n16:45 Uhr – 17:15 Uhr\, Foyer im Erdgeschoss: Kaffee und Kuchen \n17:15 Uhr – 19:15 Uhr\, Raum EG 01+02 \nPanel des Forschungsfeldes II: Kultur und Macht\nChair: Prof. Dr. Thomas M. Schmidt (Goethe-Universität Frankfurt am Main) \nProf. Dr. Claudia Rapp (Universität Wien)\nKaiser\, Christentum und Macht\, oder: Wer war schuld an der Institutionalisierung der Kirche? \nProf. Dr. Susanne Schröter (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nDas Phänomen des Neo-Islamismus. Religiöse Kultur und politische Verflechtungen \nDr. des. Daniel Föller (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nPolitische Macht und Kriegerkultur im karolingischen Europa \nFreitag\, 22. November 2013\n10:00 Uhr – 12:00 Uhr \, Raum EG 01+02 \nPanel des Forschungsfeldes I:\nDie Gegenwart der Zukunft. Nachhaltigkeit und ökologische Gerechtigkeit\nChair: Prof. Dr. Katharina Michaelowa (Universität Zürich) \nProf. Dr. Thomas Pogge (Yale University)\nStemming Climate Change and Eradicating Poverty: Competing Imperatives? \nProf. Dr. Darrel Moellendorf (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nDangerous Climate Change and Responsibility for Mitigation \nDr. Anja Karnein (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nAddressing (Past) Pollution: The Beneficiary Pays Principle Revisited \n12:00 Uhr – 13:00 Uhr: Raum 5.01 und Lounge: kleiner Mittagsimbiss \n13:00 Uhr – 15:00 Uhr\, Raum EG 01+02 \nPostdoc-Panel: Krise und Entstehung\nChair: Dr. Dr. Milan Kuhli (Goethe-Universität Frankfurt am Main) \nDr. Kerstin Weiand (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nPapsttum und Türkenfurcht. Die Osmanische Expansion als Mobilisierungs- und Dynamisierungsfaktor päpstlicher Politik \nDr. Lisa Herzog (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nPersönliches Vertrauen\, Rechtsvertrauen\, Systemvertrauen. Zur Natur von Krediten und den Ursachen der Finanzkrise \nDr. Matthias C. Kettemann (Goethe-Universität Frankfurt am Main)\nDie normative Ordnung des Internets. Probleme\, Potenzial und Perspektiven der Internet Governance \n15:00 Uhr  Ende der Jahreskonferenz 2013
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SUMMARY:Normative Ordnungen im Wandel: Globale Herausforderungen
DESCRIPTION:Siebte internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ \nProgramm\nDonnerstag\, 20. November 2014 \n14.30 bis 14.45 Uhr \nEröffnung der Jahreskonferenz 2014 „Normative Ordnungen im Wandel: Globale Herausforderungen“\nProf. Dr. Rainer Forst und Prof. Dr. Klaus Günther (Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen) \n14.45 bis 16.45 Uhr \nPanel I: Die Verrechtlichung der Welt und ihre Kritiker \nChair: Prof. Dr. Stefan Kadelbach (Principal Investigator des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main) \nProf. Michelle Everson (Birkbeck University of London):\nCrisis past and crisis yet to come: the fault of (European) law \nDr. Matthias Goldmann (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht\, Heidelberg):\nCouper la tête du roi? Die Verrechtlichung informaler öffentlicher Gewalt als Herausforderung für die Rechtswissenschaft \nProf. Dr. Jens Steffek (Principal Investigator des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Technische Universität Darmstadt):\nWillkür\, Kontingenz und internationales Recht \n16.45 bis 17.15\, Foyer im Erdgeschoss\, Café und Kuchen \n17.15-19.15 Uhr \nPanel II: Multinormativität – Konstellationsanalysen \nChair: Prof. Dr. Thomas Duve (Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte) \nProf. Dr. Marie-Claire Foblets (Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung):\nA plea for Accommodation of Diversity within the State Legal Framework \nProf. Dr. Miloš Vec (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Universität Wien):\nNormcore: Soziale Regeln und Recht der Mode \nDr. Stefan Kroll (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main):\nDie Entstabilisierung von Erwartungen durch die Verweigerung von Recht \nFreitag\, 21. November 2014 \n10-12 Uhr \nPanel III: Herausforderungen der Normativität im Internet \nChair: Dr. Thorsten Thiel (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main) \nDr. Matthias C. Kettemann (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main):\nDer Schutz des Internets im Gemeinschaftsinteresse: Implikationen für Staaten und nichtstaatliche Akteure \nProf. Dr. Alexander Peukert (Principal Investigator des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main):\nPrivatisierung und Automatisierung der Rechtsdurchsetzung im Internet \nProf. Dr. Jeanette Hofmann (Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft\, Berlin):\nDie Multi-Stakeholder-Semantik in der Internet Governance: Akteursformation und Möglichkeitsraum \n12.00 bis 13.00 Uhr\, Raum 501 und Lounge\, kleiner Mittagsimbiss \n13.00 bis 15.00 Uhr \nPanel IV: (Post)Secularism – Theoretical and Empirical Findings on a Contested Category \nChair: Prof. Dr. Susanne Schröter (Principal Investigator des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main): \nDr. Jocelyne Cesari (Harvard University):\nBridging the Gap Between Political Theory and Political Reality: Revisiting the Dominant Concepts of Secularism \nProf. Dr Hartmut Zinser (Freie Universität Berlin):\nSecularization – the Return of Religions – Postsecularism. Remarks on the Conceptual Landscape \nDr. Dominik Müller (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität Frankfurt am Main):\nAnti-Secular Modernity and the Rise of Pop-Islamism in Southeast Asia \n15.00 Uhr Ende der Jahreskonferenz 2014
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SUMMARY:James Scott: The Late-Neolithic Multi-species Re-settlement Camp and the Earliest States
DESCRIPTION:Prof. Dr. James Scott (Yale University) \nI. The Domestication of Fire\, Animals\, Grain and….Us\nThe Early State: its Fragility and the Golden Age of “Barbarians” \nAll of the presumed civilizational steps required for state-making: agriculture\, domestic animals\, sedentism\, towns and substantial commerce were in place several millennia before anything we might call a “state” appears in the historical record. Why the long delay? So long as other\, broader subsistence options were open\, Homo sapiens avoided substantial reliance on agriculture because of disease\, drudgery\, and risk. The creation of the state requires confinement\, unfree labor and a cereal grain as a tax crop. Hence there are no cassava\, sweet potato\, banana\, lentil\, chick pea states\, only millet\, wheat\, barley\, rice and maize states. How the hegemony of these grains transformed our culture\, our society\, the domus and our bodies is part of this story.
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SUMMARY:Europas Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Achte Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ \nProgramm \nDonnerstag\, 19. November \n13.00 bis 13.15 Uhr\n\nEröffnung der Jahreskonferenz 2015: EUROPAS GERECHTIGKEIT\nBegrüßung: Prof. Dr. Klaus Günther & Prof. Dr. Rainer Forst (Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) \n13.15 bis 15.15 Uhr \nPanel I: EUROPE AS A CONTEXT OF JUSTICE \nChairs: Prof. Dr. Rainer Forst & Prof. Dr. Klaus Günther (Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) \nProf. Dr. Kalypso Nicolaïdis (Oxford University): How can a Demoicratic Polity be Just? The Puzzles of Solidarity\, Reciprocity and Choice in the EU \nDr. Lisa Herzog (Goethe University): Prices and Dignity in the Eurozone \nProf. Dr. Christoph Burchard (Goethe University): The Contexts of Europe as a Context of Justice – in Light of the Administration of Criminal Justice \n15:15 Uhr bis 15:45 Uhr\, Foyer im Erdgeschoss\nKaffee und Kuchen \n15:45 Uhr bis 17:45 Uhr \nPanel II: CRISES IN THE EUROZONE\n\nChairs: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) & Prof. Dr. Rainer Klump(Universität Luxembourg) \nProf. Dr. Francesco Mongelli (ECB\, Goethe University) & Jean-Francois Jamet (ECB): How to Exit the Crisis: Reflections on the 4 Unions. Why Do We Need Them? \nProf. Dr. John Milios (National Technical University of Athens): Crisis and Austerity. Is there a Chance for the Welfare State? \nDr. Kolja Möller (Goethe University): From the Constitutionalisation of Austerity to Destituent Power: Democratic Challenges in the Context of the Euro-Crisis\n \n18:00 bis 20:00 Uhr\nKeynote: Schuldfragen in der europäischen Schuldenkrise\nAbendvortrag\nProf. Dr. Claus Offe (Hertie School of Governance\, Berlin) \nFreitag\, 20. November \n10:00 bis 12:00 Uhr \nPanel III: UNGLEICHHEITEN IN EUROPA \nChair: Dr. Dominik Müller (Goethe University) \nProf. Dr. Hartmut Kaelble (Humboldt University Berlin): Warum milderte sich die soziale Ungleichheit im westlichen Europa während des 20. Jahrhunderts ab? \nProf. Dr. Susanne Schröter (Goethe University): Gerechtigkeit in der Einwanderungsgesellschaft \nDr. Kerstin Weiand (Goethe University): Ungleichheit als politisch-sozialer Sprengstoff? Zur (Un)ordnungsfunktion eines Strukturprinzips in der Frühen Neuzeit \n12:00 Uhr bis 13:00 Uhr\,  Raum 5.01 und Lounge\nKleiner Mittagsimbiss \n13:00 Uhr bis 15:00 Uhr \nPanel IV: POLICIES OF JUSTICE – ON THE EU’S PROBLEM WITH DRAWING BORDERS BY LEGAL MEANS\n\nChair: Prof. Dr. Stefan Kadelbach (Goethe University) \nProf. Dr. Helene Sjursen (Arena Centre for European Studies\, Oslo): A Duty to Expand? The Question of Obligations Towards “the Other” in a European Context \nProf. Dr. Harald Müller (Peace Research Institute Frankfurt): International Political Justice in Europe: The Distribution of Security and Opportunity for Influence in Security Policy \nDr. Michael Ioannidis (Max Planck Institute Heidelberg): Weak Members and the EU Rule of Law: The Case of Greece \n15:00 Uhr\nEnde der Jahreskonferenz 2015
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SUMMARY:Liam B. Murphy: Private Law and Public Illusion
DESCRIPTION:Liam B. Murphy (Herbert Peterfreund Professur für Recht und Professor für Philosophie an der New York University) \nI: Artificial Morality\nII: The Persistence of an Illusion \nIn the public at large\, property and contract law are commonly thought to reflect moral proprietary and promissory rights. Contemporary philosophers are mostly skeptical about natural property rights\, but not about promissory rights. I argue that contract and promise\, no less than property\, can only be justified instrumentally – by appeal to the social good that these conventional practices produce. The etiology of the tenacious and harmful public illusion that the law of the market reflects individual natural rights deserves investigation. \nI argue that the inevitably deontological form of contract and property law plays a significant role in sustaining this illusion.
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SUMMARY:Friedrich Kratochwil: Theorie der politischen Praxis?
DESCRIPTION:Prof. Dr. Friedrich Kratochwil (Professor em. für Internationale Beziehungen) \nI. Kritische Anmerkungen zum “practice turn”\nII. Kritische Anmerkungen zur “idealen Theorie” \nDie beiden Vorträge setzen sich mit dem Problem der Möglichkeit einer Theorie der Praxis auseinander. Der erste beleuchtet diese Probleme durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem „practice turn“ in den Internationalen Beziehungen und mit der Hume’schen Kritik an einem Ansatz\, der auf dem modernen Wissenschaftsverständnis der sozialen Welt fußt. Der zweite Vortrag versucht\, diese Gedanken weiter zu führen\, indem Versuche einer „idealen Theorie“\, wie sie seit dem frühen Habermas und Rawls üblich und auch in der politischen Theorie dominant geworden sind\, einer Kritik unterzogen werden
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SUMMARY:Normative (B)Orders. Migration and Citizenship in a Time of Crisis
DESCRIPTION:9th International Annual Conference \nSchedule \nThursday\, November 24th\, 2016\n\n2:00 p.m. – 2:15 p.m.\, Ground floor Room 01+02 \nOpening of the Annual Conference 2016 \nOpening Address\nProf. Dr. Klaus Günther & Prof. Dr. Rainer Forst (Directors of the Cluster of Excellence “The Formation of Normative Orders”) \n2:15 p.m. – 4:15 p.m.\, Ground floor Room 01+02 \nPanel I – The Politics of Migration: Problems\, Principles and Policies \nChairs: Prof. Dr. Rainer Forst & Prof. Dr. Klaus Günther (Directors of the Cluster of Excellence “The Formation of Normative Orders”) \nProf. Dr. Steffen Mau (Humboldt University of Berlin) & Prof. Dr. Jens Steffek (TU Darmstadt):\nExploring the Global Mobility Divide: the Case of Visa Waiver Policies \nDr. Eszter Kollár (Goethe University):\nFairness in Labour Migration. A Radical Liberal Egalitarian Proposal \nProf. Dr. Lea Ypi (London School of Economics):\nReal Realism on Migration \n4:15 p.m. – 5:00 p.m.\, Ground floor Lobby \nCoffee and Cake \n5:00 p.m. – 7:00 p.m.\, Ground floor Room 01+02 \nKeynote Address\nBordering Migration: Legal Cartographies of Membership and Mobility\nProf. Dr. Ayelet Shachar (Max Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity\, Göttingen) \nFriday\, November 25th\, 2016\n\n10:00 a.m. – 12:00 a.m.\, Ground floor Room 01+02 \nPanel II – The Institutional\, Legal and Normative Challenges of Europe’s Contemporary Migration Crisis \nChair: Prof. Dr. Gunther Hellmann (Goethe University) \nProf. Dr. Rainer Hofmann (Goethe University):\nCurrent Challenges to International Refugee Law \nProf. Dr. Christopher Daase & Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Goethe University):\nThe European Union and Refugees: Crisis Without Borders \nNele Kortendiek (TU Darmstadt):\nGlobal Migration Governance at the European External Border – The Case of Chios \n12:00 a.m. – 1:00 p.m.\, Room 5.01 and Lounge \nLunch Snack \n1:00 p.m. – 3:00 p.m.\, Ground floor Room 01+02 \nPanel III – Discourses on Migration and Citizenship in a Globalized World \nChair: Prof. Dr. Susanne Schröter (Goethe University) \nProf. Dr. Leo Lucassen (Leiden University):\nMigration and the Formation of Normative Orders in Western Europe: from the Rushdie Affair to the ‚Refugee Crisis‘ \nProf. Dr. Mamadou Diawara (Goethe University):\n“Lose your Passport!“ Migration and Citizenship in a so-called Globalized World \nDr. Dominik M. Müller (Max Planck Institute for Social Anthropology\, Halle):\nEconomies of Attention and Selective Empathy in Times of Multiple Refugee Crises: The Case of Rohingya in Southeast Asia \n3:00 p.m. End of the Annual Conference 2016
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SUMMARY:INTERVENTION 1968-2018 What is left? Errungenschaften und Bürde eines politischen Aufbruchs
DESCRIPTION:Die internationale Protestbewegung von 1968 hatte in Frankfurt einen lokalen westdeutschen Schwerpunkt. 50 Jahre später scheint die Revolte entweder Anlass idealisierender Nostalgie oder wütender Diffamierung. Zeit\, zu fragen\, was „68“ uns heute noch zu sagen hat. \nWas lässt sich im Europa von 2018 aus den damaligen Protesten lernen? Was ist vom Aufbegehren und vom Aufbruch übriggeblieben\, und was davon sollte politisch in die Zukunft weitergetragen werden? Brauchen wir eine Renaissance des Politischen? Gegen welche gesellschaftlichen Verkrustungen muss heute revoltiert werden – und mit welcher moralischen Legitimation? \nDie Römerberggespräche nehmen das historische Jubiläum zum Anlass einer aktuellen und persönlichen Selbstvergewisserung: Welche Veränderungen brauchen wir heute\, und inwieweit helfen oder blockieren uns dabei die Erfahrungen der globalen Protestbewegung von 1968? \n10:15 – Armin Nassehi\nReflexion und Moralisierung als Pose – was von 1968 geblieben ist \n11:15 – Priska Daphi\nWie sieht heutige Protestkultur aus? \n12:15 – Ulrich Herbert\nReform und Revolte – 1968 in diachroner und transnationaler Perspektive \n13:00 – MITTAGSPAUSE \n14:15 – Wolfgang Kraushaar\nVom Nutzen und Nachteil der 68er-Geschichte für linke Politik \n15:30 – Christina von Hodenberg und Gisela Notz im Gespräch\nWie emanzipatorisch war 1968? \n17:00 – Martin Saar\nWas hieß (und was heißt) „Demokratisierung der Demokratie“? \n18:00 – ENDE
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SUMMARY:Demokratie für alle: Ist der 68er-Aufbruch in Gefahr?
DESCRIPTION:Veranstaltung der Frankfurter Bürger-Universität „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 \nWilly Brandt prägte 1969 in seiner Regierungserklärung die Formel: „Mehr Demokratie wagen“. Der Auftaktabend beleuchtet zunächst die Hintergründe dieses Demokratiedefizits (gefühlt und real) und diskutiert\, inwieweit es durch 68 und die darauffolgenden gesellschaftlich-politischen Reformen gelungen ist\, solch ein Defizit wirklich abzubauen. Immerhin sprach Jürgen Habermas in den 80er Jahren von einer „Fundamentalliberalisierung“. Doch mittlerweile konstatieren Beobachter einen „Backlash“. Das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und autoritärer Regime\, die ihrer Verfassung nach pluralistische Demokratien sind\, werden als Zeichen einer Gegenbewegung gesehen. Neigt sich die Zeit eines emanzipatorischen Optimismus ihrem Ende zu? \nÜber diese und weitere Fragen diskutieren: Jürgen Kaube\, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; Prof. Rainer Forst\, Politischer Philosoph\, Sprecher des Exzellenzclusters Normative Ordnungen; Jutta Ditfurth\, Autorin\, Soziologin\, Frankfurter Stadtverordnete; Albrecht von Lucke\, Rechts- und Politikwissenschaftler\, Publizist\, Redakteur der Blätter für deutsche und internationale Politik. Die Moderation übernimmt Prof. Nicole Deitelhoff\, Politikwissenschaftlerin\, Mitglied des Exzellenzclusters und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK).
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SUMMARY:Entfesseltes Ich. 1968 und das Experiment mit neuen Lebensformen
DESCRIPTION:Veranstaltung der Frankfurter Bürger-Universität „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 \nPodium: Matthias Horx (Trend- und Zukunftsforscher)\, Prof. Till van Rahden (Historiker\, Canada Research Chair in German and European Studies\, Université de Montréal)\, Prof. i.R. Sibylla Flügge (Juristin und Frauenrechtlerin\, Frankfurt University of Applied Sciences)\, Gisela Getty (Fotografin\, Regisseurin\, Schriftstellerin\, ehemaliges Mitglied der Kommune 1)\nModeration: Thomas Thiel\, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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SUMMARY:Die neue Lust an der Zerstörung. Oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt
DESCRIPTION:Das öffentliche Klima wird derzeit rauer. In Gesellschaft und Politik macht sich eine neue Lust an der Zerstörung breit. International und national\, digital und analog\, rechts und links gilt: Lieber vor einem Scherbenhaufen stehen als sich in das Korsett der hergebrachten Ordnung zwängen zu müssen. \n\n\n\nAus der Politikverdrossenheit scheint sich ein Überdruss an demokratischen und zivilen Umgangsformen entwickelt zu haben. Der destruktive Charakter eines Donald Trump erscheint plötzlich als normsetzendes Vorbild\, das im\nIn- und Ausland seine Nachahmer findet. \nWas steckt hinter der Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffent- lichkeit umgehen? Lassen sich Wut\, Empörung\, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren? \n10:00 – Eröffnung \n10:15 – Nicole Deitelhoff\nDemokratie braucht Streit! Zur integrativen Kraft gesellschaftlicher Konflikte \n11:15 – Thorsten Thiel\nUnruheherd digitale Öffentlichkeit \n12:15 – Ute Frevert\nDie neue Lust an Gefühlen \n13:15 – Mittagspause \n14:15 – Christoph Möllers\nStrategische oder prinzipiengeleitete Kommunikation: Das Grundgesetz und die Grenzen der Verhandelbarkeit \n15:15 – Eine Frage der Form. Von der Kunst der demokratischen Geselligkeit\nEin Gespräch mit Robert Habeck\, Till van Rahden und Anatol Stefanowitsch \n16:30 – Rainer Forst\nZwei schlechte Hälften ergeben kein Ganzes. Zur Krise der Demokratie \n17:30 – Ende
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SUMMARY:Revolution\, Reaktion\, Restauration: Umbrüche normativer Ordnungen
DESCRIPTION:11. Internationale Jahreskonferenz \nProgramm \nDonnerstag\, 22. November 2018 \n14:00 – 14:15 Uhr\n \nEröffnung der Jahreskonferenz\n \nProf. Dr. Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) \n\n14:15 – 16:15 Uhr\n \nPanel I – Umbrüche internationaler Ordnungen \nProf. Benno Teschke (University of Sussex):\nRevolution\, Restoration & 19th Century International Ordering: Challenges for IR Theory \nProf. Armin von Bogdandy (MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht\, Heidelberg; Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“):\nDie partikularistische Reaktion gegen multilaterale Institutionen \nXimena Soley und Silvia Steininger (MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht\, Heidelberg; Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“):\nHuman Rights Courts Under Pressure: Backlash and Resilience in the European and Inter-American Human Rights System \nChair: Prof. Gunther Hellmann (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität) \n  \n16:15 – 17:00 Uhr\nKaffee und Kuchen \n  \n17:00 – 19:00 Uhr\n \nKeynote: Democracy and Disrespect\n \nProf. Jan-Werner Müller (Princeton) \nEinführung und Moderation: Prof. Dr. Rainer Forst (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität) \n  \nFreitag\, 23. November 2018 \n10:00 – 12:00 Uhr\n \nPanel II: Die Revolution und das Volk\n \nProf. Dirk Jörke (TU Darmstadt):\nPopulismus – oder das Ende des liberalen Zeitalters \nProf. Christoph Menke  (Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität):\nDie Möglichkeit der Revolution \nDr. Sophie Møller (Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität):\nHindsight and foresight in Kant’s Opposition to Revolution \nChair: Prof. Martin Saar (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität) \n\n13:00 – 15:00 Uhr\n \nPanel III: Gewalt\, Kultur und Politik in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche\n \nProf. Gudrun Gersmann (Universität zu Köln):\nTerror\, Tod\, Trauer\, Trauma: Die Auseinandersetzung um die Französische Revolution in der Restauration \nProf. Susanne Schröter (Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität):\nIslamische Revolutionen – Die Beispiele Syrien und Irak 2014 und Iran 1979 \nJason Mast\, PhD (Exzellenzcluster\, „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität):\nCultural Codes in Brexit and the 2016 US Presidential Election \nChair: Hakim Khatib (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“\, Goethe-Universität)
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SUMMARY:Erinnern\, Bekennen\, Schuld\, Aufarbeitung: 1968 und der Holocaust
DESCRIPTION:Veranstaltung der Frankfurter Bürger-Universität „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 \nPodium: Prof. Marianne Leuzinger-Bohleber (Psychoanalytikerin\, ehemalige Leiterin des Sigmund-Freud-Instituts)\, Prof. em. Michael Stolleis (Rechtshistoriker\, Goethe-Universität)\, Dr. Tobias Freimüller (Historiker\, Stellv. Direktor des Fritz Bauer Instituts)\nModeration: Sandra Kegel\, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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SUMMARY:Hauptsache eine Theorie? 1968 und die Exklusivität des Diskurses
DESCRIPTION:Veranstaltung der Frankfurter Bürger-Universität „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 \nPodium u.a.: Jürgen Kaube (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)\, Prof. Klaus Günther (Jurist und Rechtsphilosoph\, Sprecher des Exzellenzclusters Normative Ordnungen)\, Prof. Philipp Felsch (Kulturwissenschaftler\, HU Berlin\, Autor von „Der lange Sommer der Theorie“)\, Dr. Rolf Wiggershaus (Philosoph und Publizist\, Autor von „Die Frankfurter Schule. Geschichte\, Theoretische Entwicklung\, Politische Bedeutung“)\nModeration: Dr. Olaf Kaltenborn\, Goethe-Universität
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SUMMARY:INTERVENTION. Last Exit nach dem Brexit Ist Europa noch zu retten?
DESCRIPTION:Noch nie stand Europa so unter Beschuss wie jetzt. Wünsche nach einer Rückabwicklung der Integration stehen im Raum oder haben auch schon in einigen Mitgliedsstaaten der EU zu konkreten Schritten geführt. Die Kritik wird begleitet von ganz unterschiedlichen Einschätzungen über die Versäumnisse und Fehler\, die in der Vergangenheit begangen wurden. Hinzukommt eine mehr oder weniger offen erklärte EU-Feindschaft durch weltpolitische Akteure wie Trump und Putin. \nDie Kräfte des Zusammenhalts scheinen demgegenüber am Schwinden\, die Verteidigung der EU als politisches Projekt vergleichsweise schwach. Die europäische Integration hat viele Feinde\, der Nationalismus ist in vielen Ländern Staatsdoktrin geworden\, der Traum eines geeinten Europa hingegen kaum noch attraktiv. \nZwei Wochen vor der Europawahl möchten die Römerberggespräche in der „Europastadt Frankfurt“ wissen\, ob Europa angesichts der vielfach artikulierten Enttäuschungen und dem grassierenden Hass auf „Brüssel“ noch zu retten ist. Und wenn ja\, wie müssten die notwendigen Schritte einer solchen Rettung aussehen? Und was dürfen wir uns erhoffen? \n10:15 – Philip Manow\nEuropawahlen als europäische Protestwahlen \n11:15 – Christine Landfried\nWo versteckt sich die europäische Öffentlichkeit? \n12:15 – Andreas Rödder\nEuropa\, werde wesentlich! Ein Plädoyer wider Überspannung und Moralisierung \n13:00 – MITTAGSPAUSE \n14:15 – Stefan Kadelbach\n„Souveränität Europas“ oder zurück zum Nationalstaat? Mögliche Szenarien für die Zukunft der Europäischen Union \n15:30 – Welche Reformen braucht die Europäische Republik?\nMara-Daria Cojocaru und Ulrike Guérot im Gespräch mit Alf Mentzer \n17:00 – Daniel Röder\nAm Puls Europas? \n18:00 – ENDE
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SUMMARY:Ungleiches Deutschland. Gesellschaftlicher und geographischer Zusammenhalt in der Demokratie
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Bürger-Universität „Demokratie weiter denken“ im Wintersemester 2019/2020 \n„Jetzt wächst zusammen\, was zusammengehört“\, sagte Willy Brandt\, und Helmut Kohl prophezeite „blühende Landschaften“. Drei Jahrzehnte später scheint dieser Optimismus verflogen zu sein. Auch objektiv betrachtet bestehen weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Ost und West\, zum Beispiel bei den Einkommen und im Bereich der Führungskräfte: So stammen die weitaus meisten Chefs im Osten aus dem Westen; von den Rektorinnen und Rektoren der ostdeutschen Universitäten wurde einer Erhebung zufolge\, die Anfang des Jahres erschienen ist\, überhaupt niemand in der früheren DDR geboren. Trotz prosperierender Regionen wie Leipzig oder Jena scheinen sich viele Ostdeutsche abgehängt und in ihrer Lebensleistung nicht gewürdigt zu fühlen. Doch offenbart sich nicht nur ein „Graben“ zwischen Ost und West. Jüngste Studien weisen darauf hin\, dass es auch auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik große Strukturprobleme gibt\, beispielsweise im Ruhrgebiet. \nAuf dem Podium diskutieren: Prof. Dr. Birgitta Wolff (Präsidentin der Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Matthias Middell (Sprecher FGZ Leipzig)\, Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln (Wirtschaftswissenschaftlerin\, Goethe-Universität)\, Prof. Dr. Uwe Cantner (Vorsitzender der Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung & Vizepräsident Uni Jena). Die Moderation übernimmt Meinhard Schmidt-Degenhard (Fernsehmoderator & Autor).
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LOCATION:Senckenberg Gesellschafr für Naturforschung\, Arthur-von-Weinberg-Haus\, Hörsaal\, Robert-Mayer-Straße 2\, Frankfurt\, 60325\, Deutschland
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SUMMARY:#47 30 Jahre nach dem Mauerfall. Mehr Aufbruch wagen!
DESCRIPTION:47. Römerberggespräche \n1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden\, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft.Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden\, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit\, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. \nDie Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben\, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? \n10:00 – Begrüßung Angela Dorn\nHessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst \n10:15 – Ivan Krastev\nMaking Sense of the Long 1989 (in englischer Sprache) \n11:00 – Eine Diskussion mit Gunther Hellmann und Ivan Krastev (moderiert von Rebecca C. Schmidt und Uwe Berndt)\nWhat happened to the Future of the Liberal International Order? \n12:00 – Thomas Biebricher\n1989 – Beginn einer geistig-moralischen Wende? \n13:00 – MITTAGSPAUSE \n14:00 – Steffen Mau\nDie gebrochene Gesellschaft – Ressentiments und Systemskepsis in Ostdeutschland \n14:50 – Patrice G. Poutrus\nFür eine Ostdeutschland-Erzählung\, jenseits von Opfermythen und Menschenfeindlichkeit \n15:10 – Manuela Bojadžijev\nGefährliche Konjunkturen. Der Osten\, Migration und ein Verständnis von Ausgrenzung und Zugehörigkeit \n15:30 – Diskussion\nmit Manuela Bojadžijev und Patrice G. Poutrus \n16:00 – Jana Hensel\nWarum alles anders bleibt \n17:00 – Stephan Lessenich\nDas Leben der Anderen: Solidarität neu denken \n18:00 – ENDE
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SUMMARY:Anne Peters: Rechte\, Pflichten und Verantwortung in der post-humanistischen Konstellation
DESCRIPTION:Prof. Dr. iur. Anne Peters\, LL.M. (Harvard) (Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg) \nRechte der Tiere und der Natur\nPflichten\, Verantwortung und künstliche Intelligenz \nDie Grenzen zwischen Tier\, Mensch und Maschine verschwimmen zunehmend. Auch der Vorrang des Menschen\, der im Begriff ist\, den Planeten zu zerstören\, wird hinterfragt. Ist es in dieser Konstellation sinnvoll und geboten\, Tieren\, Bergen\, Flüssen und Wäldern Rechte zuzusprechen\, wie Gerichte in Lateinamerika und Indien es tun? Was sind die praktischen Konsequenzen für unseren Umgang mit der Natur und mit Tieren\, insbesondere jenen\, die wir milliardenfach ausbeuten und töten? Sollten wir auf der anderen Seite\, intelligenten Maschinen Rechtspflichten auferlegen? Könnte sich eine unbemannte Drohne selbst strafbar machen\, wenn sie das humanitäre Völkerrecht verletzt? Müssen wir eine neue Rechtsgemeinschaft gründen\, in der Menschen\, Tiere und Cyborgs Platz haben?
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