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	<title>Praxisforum &#8211; Normative Orders</title>
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	<description>Forschungszentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main</description>
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		<title>Grenzen des Vertrauens? – Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft</title>
		<link>https://normativeorders.net/veranstaltungen/grenzen-des-vertrauens-spannungsfelder-zwischen-wissenschaft-politik-und-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alisa Geiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisforum]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweites ConTrust Praxisforum Forum zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, u.a. mit Vera King, Andreas Schindel, Tobias Singelnstein, Tobias Wille, Nicole Deitelhoff, Florian Meesmann (Redaktionsleiter MDR Aktuell), Ayse Asar, LL.M. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zweites ConTrust Praxisforum</em></p>
<p>Forum zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, u.a. mit Vera King, Andreas Schindel, Tobias Singelnstein, Tobias Wille, Nicole Deitelhoff, Florian Meesmann (Redaktionsleiter MDR Aktuell), Ayse Asar, LL.M. (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst) <em>– angefragt</em> und Rebecca C. Schmidt</p>
<p>Die Demokratie sieht sich gegenwärtig wie lange nicht mehr mit der Vertrauensfrage konfrontiert: Haben die Bürger:innen noch ausreichend Vertrauen, dass demokratisch gewählte Politiker:innen ihre Interessen vertreten, und zwar so, dass die vielen Herausforderungen unserer Zeit gelöst werden? Wenn dieses grundlegende Vertrauen immer mehr zerbröckelt, dann wanken nicht nur Regierungen, sondern letzten Endes auch die demokratische Ordnung als solche. Eine derartige Entwicklung findet ihren Ausdruck etwa im Zulauf für rechtspopulistische, teils unverblümt demokratiefeindliche Parteien, deren einfache Lösungsvorschläge immer stärker verfangen. Wie also kann demokratische Politik an Vertrauen gewinnen? Und welche Funktion kommt dabei dem Austausch mit der Wissenschaft zu? Schließlich ist es die Wissenschaft, die verlässliche Informationen und orientierungsstiftende Einordnungen liefern soll. Kann die Politik von wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren, um Vertrauen zu erzeugen? Oder ist diese Hoffnung im Zeitalter sogenannter alternativer Fakten und durch soziale Medien fragmentierter Diskurse vergebens?</p>
<p>Mit diesen und zusammenhängenden Fragen beschäftigt sich das zweite Praxisforum der Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“. Als Forscher:innen mit verschiedenen disziplinären Hintergründen wollen wir mit Vertreter:innen aus Medien, Politik und weiteren Praxisbereichen in einen konstruktiven Austausch treten. Unterschiedliche Formate bieten dabei die Möglichkeit, thematische Zugänge zu diskutieren, Erwartungen zu formulieren, aber auch informell ins Gespräch zu kommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Perspektiven auf übermäßige polizeiliche Gewalt und ihre Aufarbeitung</title>
		<link>https://normativeorders.net/veranstaltungen/perspektiven-auf-uebermaessige-polizeiliche-gewalt-und-ihre-aufarbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alisa Geiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisforum]]></category>
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					<description><![CDATA[Fachtag / ConTrust Praxisforum Ein Jahr nach Veröffentlichung des Buchs „Gewalt im Amt. Übermäßige polizeiliche Gewaltanwendung und ihre Aufarbeitung“ veranstaltet das Team des Forschungsprojekts KviA-Pol gemeinsam mit der Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fachtag</em> / <em>ConTrust Praxisforum</em></p>
<p>Ein Jahr nach Veröffentlichung des Buchs „Gewalt im Amt. Übermäßige polizeiliche Gewaltanwendung und ihre Aufarbeitung“ veranstaltet das Team des Forschungsprojekts KviA-Pol gemeinsam mit der Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ am 29. Mai 2024 von 10 – 17.30 Uhr an der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. einen Fachtag zum Thema „Perspektiven auf übermäßige polizeiliche Gewalt“. Gemeinsam mit Expert*innen aus Polizei, Justiz, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden wir in drei Panelsitzungen über Probleme und Lösungsansätze diskutieren.</p>
<p>Der Fachtag richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus den genannten Bereichen und Institutionen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. April 2024 an kviapol@uni-frankfurt.de unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution.</p>
<p>Da wir uns um ein ausgewogenes Verhältnis von Teilnehmenden aus den verschiedenen Bereichen bemühen möchten und die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Verständnis, dass eine verbindliche Bestätigung erst mit Ablauf der Anmeldefrist möglich ist.</p>
<p>Der Fachtag findet zugleich als drittes Praxisforum der Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
<em>10.00 – 10.15</em> Uhr<br />
<strong>Anmeldung und Kaffee</strong></p>
<p><em>10.15 – 10.30</em> Uhr<br />
<strong>Begrüßung und einführende Worte</strong></p>
<p><em>10.30 – 12.00 Uhr</em><br />
<strong>Panel 1: Perspektiven auf übermäßige polizeiliche Gewaltanwendung und Folgen für Betroffene</strong><br />
Mit: <strong>Astrid Leicht</strong> (Fixpunkte e. V., Berlin), <strong>Michael Gabriel</strong> (Koordinationsstelle Fanprojekte, Frankfurt), eine*r Vertreter*in des Solidaritätskreis Mohamed Lamine Dramé (Dortmund) und ein*e Referent*in aus dem Bereich politischer Aktivismus</p>
<p><em>12.00 – 13.30 Uhr</em><br />
<strong>Mittagspause</strong></p>
<p><em>13.30 – 15.00</em><br />
<strong>Panel 2: Probleme bei der strafjustiziellen Aufarbeitung von übermäßiger polizeilicher Gewalt</strong><br />
Mit: <strong>Prof. Dr. Jens Dallmeyer </strong>(Staatsanwalt und apl. Professor, Frankfurt), <strong>Sermin Riedel </strong>(Unabhängige Polizeibeauftragte für die Freie Hansestadt Bremen) und <strong>Dr. Lukas Theune</strong> (Rechtsanwalt, Berlin)</p>
<p><em>15.00 – 15.30 Uhr</em><br />
<strong>Panel 3: Transformationspotenziale für die polizeiliche Praxis und das Verhältnis Polizei und Gesellschaft</strong><br />
Mit: <strong>Dr. Florence Hellen</strong> (Chefärztin, Abteilung für Forensik, LVR Klinikum, Düsseldorf), <strong>Dirk Heidemann</strong><em> </em>(ehemals Deutsche Hochschule der Polizei, Münster) und <strong>Marie-Theres Piening</strong> (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Police Accountability“, Frankfurt)</p>
<p><em>17.00 – 17.30 Uhr</em><br />
<strong>Abschlusskommentar</strong><br />
Mit: <strong>Laila Abdul-Rahman, Hannah Espín Grau, Luise Klau, Prof. Dr. Tobias Singelnstein</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
DFG-Forschungsprojekt KviA-Pol gemeinsam mit der Forschungsinitiative „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“ am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität</p>
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