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	<title>Kolloqium &#8211; Normative Orders</title>
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	<description>Forschungszentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main</description>
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	<title>Kolloqium &#8211; Normative Orders</title>
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		<title>40 Jahre Schengen-Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ankeharms]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolloqium]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 1984 geschlossene Schengen-Vertrag schuf einen heute 29 Staaten umfassenden Raum ohne Binnengrenzen, doch Migration über die Außengrenzen führte zuletzt zur Wiedereinführung von Kontrollen, auch durch die Bundesregierung ab 8. Mai 2025. Das Walter Hallstein-Kolloquium diskutiert die rechtliche Zulässigkeit, wirtschaftliche Folgen insbesondere für Arbeitsmigration und Arbeitsmarkt sowie die Zukunft des Schengen-Raums.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>XXV. Walter Hallstein-Kolloquium</em></p>
<p>Am 14. Juni 1984 wurde der Vertrag von Schengen unterzeichnet, zunächst von Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten. Das in der Folge entstandene Schengen-System umfasst heute 29 Staaten und hat einen in der Welt einmaligen Raum ohne Binnengrenzen geschaffen. Von Anfang an begleitete ihn das Thema der Migration über die Außengrenzen, die zu Veränderungen des Asylrechts in Europa führte. In den letzten Jahren hat eine Reihe von Schengen-Staaten die eigentlich abgeschafften Grenzkontrollen wieder eingeführt, um irregulärer Migration und durch sie ausgelösten Überfremdungsängsten, seien sie berechtigt oder nicht, zu begegnen. Mit Wirkung vom 8. Mai 2025 ist die amtierende Bundesregierung diesen Schritt gegangen. Das diesjährige Walter Hallstein-Kolloquium will die Gelegenheit bieten, sich über die rechtlichen und ökonomischen Folgefragen dieser Politik auszutauschen. So wird zuerst die rechtliche Zulässigkeit der Wiedereinführung von Grenz-kontrollen aus der Sicht des europäischen und des innerstaatlichen Rechts das Thema sein. Der zweite Vortrag wird sich mit Arbeitsmigration und den Implikationen der neuen Lage für den Wirtschaftsstandort Europa, insbesondere den Arbeitsmarkt befassen. Drittens schließlich ist aus europäischer Sicht zu fragen, wie es mit dem Schengen-Raum weitergehen soll.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige aller Fachbereiche der Universität und die interessierte Öffentlichkeit.</p>
<p>Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 17. März 2026 an Psaila@jur.uni-frankfurt.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grund- und Menschenrechte in Europa. 75 Jahre EMRK, 25 Jahre Grundrechte-Charta der EU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alisa Geiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolloqium]]></category>
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					<description><![CDATA[XXIV. Walter Hallstein-Kolloquium Das 24. Walter Hallstein-Kolloquium nimmt zwei Jubiläen zum Anlass, sich mit dem Schutz der Grund- und Menschenrechte in Europa zu beschäftigen. Im Jahre 2025 jährt sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>XXIV. Walter Hallstein-Kolloquium</strong></p>
<p>Das 24. Walter Hallstein-Kolloquium nimmt zwei Jubiläen zum Anlass, sich mit dem Schutz der Grund- und Menschenrechte in Europa zu beschäftigen. Im Jahre 2025 jährt sich die Unterzeichnung der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) zum 75. Mal, und 25 Jahre werden vergangen sein, seit die Grundrechte-Charta der Europäischen Union proklamiert worden ist. Die zurückliegenden Jahrzehnte standen zunächst im Zeichen stetiger Erweiterung und Vertiefung des europäischen Grundrechte-Verbundes. Thematisch stellten sich immer wieder neue Fragen der Anpassung an gewandelte gesellschaftliche, technologische und globalpolitische Voraussetzungen und Verwerfungen. Europäische Grundrechte waren der Schauplatz von Justizkonflikten zwischen der europäischen und der staatlichen Ebene und haben verschiedene Reformzyklen ebenso wie politische Auseinandersetzungen über einen Rückbau des europäischen Schutzes durchlaufen. Zuletzt haben illiberale Tendenzen, Migrationsbewegungen und der Ukraine-Krieg den europäischen Menschenrechtsschutz herausgefordert. Diese Themen sollen auf vier Panels mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, den Gerichtsbarkeiten und den europäischen Institutionen diskutiert werden.</p>
<p>Anmeldung bis 21. März 2025 an: <a href="mailto:psaila@jur.uni-frankfurt.de" target="_blank" rel="noopener">psaila@jur.uni-frankfurt.de</a> (Prof. Dr. Stefan Kadelbach Sekretariat)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm<br />
</strong><br />
<strong><em>Donnerstag, 27. März 2025</em></strong></p>
<p><em>14.15</em><br />
<strong>Begrüßung</strong><br />
<strong>Stefan Kadelbach, Rainer Hofmann</strong><br />
Wilhelm Merton-Zentrum</p>
<p><em>14.30</em><br />
<strong>PANEL 1: Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit (EMRK und GRC)</strong><br />
Moderation: <strong>Rainer Klump</strong>, Wilhelm Merton-Zentrum<br />
<strong>Mattias Wendel</strong>, Leipzig: <strong>Unionsbürgerschaft und Europäische Grundrechte-Charta</strong><br />
<strong>Stefanie Schmahl</strong>, Würzburg: <strong>Klimaschutz und EMRK</strong></p>
<p><em>15.30</em><br />
<strong>Diskussion</strong></p>
<p><em>16.00</em><br />
<strong>Kaffeepause</strong></p>
<p><em>16.30</em><br />
<strong>PANEL 2: Soziale Rechte</strong><br />
Moderation:<strong> Andrea Kießling</strong>, Frankfurt<br />
<strong>Claudia Hofmann</strong>, Frankfurt a. d. Oder: <strong>Soziale Rechte in Europa</strong><br />
<strong>Achim Seifert</strong>, Saarbrücken: <strong>Internationale Arbeitsorganisation und Europäische Grundrechte</strong></p>
<p><em>17.30</em><br />
<strong>Diskussion</strong></p>
<p><strong><em>Freitag, 28. März 2025</em></strong></p>
<p><em>09.15</em><br />
<strong>PANEL 3: Menschenrechte vor Verfassungsgerichten</strong><br />
Moderation: <strong>Astrid Wallrabenstein</strong>, Karlsruhe/Frankfurt<br />
C<strong>hristine Langenfeld</strong>, Karlsruhe/Göttingen: <strong>Das BVerfG und die Menschenrechte</strong><br />
<strong>Franz Merli</strong>, Wien: <strong>Rechtsvergleichende Aspekte</strong></p>
<p><em>10.15</em><br />
<strong>Diskussion</strong></p>
<p><em>10.45</em><br />
<strong>Kaffeepause</strong></p>
<p><em>11.00</em><br />
<strong>PANEL 4: Grund- und Menschenrechte vor dem Hintergrund bewaffneter Konflikte, Uneinigkeiten über Migration und Anfechtungen durch illiberale Regime: Wie geht es weiter?</strong><br />
Moderation: <strong>Stefan Kadelbach, Rainer Hofmann</strong><br />
<strong>Christoph Grabenwarter</strong>, Wien; <strong>Frank Hoffmeister,</strong> Brüssel, <strong>Andreas Paulus</strong>, Göttingen</p>
<p><em>12.15</em><br />
<strong>Diskussion</strong></p>
<p><em>12.45</em><br />
<strong>Abschließende Worte</strong><br />
<strong>Rainer Hofmann</strong>, Wilhelm Merton-Zentrum</p>
<p><em>13.00</em><br />
<strong>Ende des Kolloquiums</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
Wilhelm Merton-Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität</p>
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