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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie: Chancen und Grenzen des Parteiverbots
DESCRIPTION:XXIV. Frankfurter Stadtgespräch \nMit Staatsminister Prof. Dr. Roman Poseck (Hessischer Minister des Innern\, für Sicherheit und Heimatschutz) und Prof. Dr. Andrea Kießling (Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht der Goethe-universität und Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen). \nModeration: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Forschungszentrums Normative Ordnungen) \nDie Reihe der Frankfurter Stadtgespräche bringt Wissenschaft\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft in einen offenen Dialog über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. \nMit der kommenden Veranstaltung\, die unter dem Titel „Wehrhafte Demokratie: Chancen und Grenzen des Parteiverbots“ stattfindet\, möchten wir einen differenzierten Beitrag zur hochaktuellen Diskussion um die wehrhafte Demokratie und den Umgang mit politischen Kräften\, die die Grundwerte unseres demokratischen Gemeinwesens in Frage stellen\, leisten. \nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, ob und unter welchen verfassungsrechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen ein Verbot einer demokratisch gewählten\, rechtsnational ausgerichteten Partei als legitimes Mittel in Betracht gezogen werden kann oder nicht. Ausgehend von den normativen Grundlagen des Parteienverbots im Grundgesetz\, möchten wir die hohen rechtlichen Hürden und demokratietheoretischen Spannungsfelder dieser Maßnahme erörtern – zwischen Pluralismus und Selbstverteidigung\, zwischen Meinungsfreiheit und Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. \n 
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SUMMARY:Recht und Angst in Demokratien
DESCRIPTION:DenkArt_ Im Schmelztiegel der Angst \nVortrag von Benno Zabel (Universitätslehrer für Strafecht und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.\, Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt a.M.) \nModeration: Prof. Marion Tiedtke\, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\, Frankfurt a.M. und Dramaturgin \nDie Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n  \n\nDenkArt_ Im Schmelztiegel der Angst  \nDie Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung\, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern\, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. \nEs ist höchste Zeit\, dieses vielschichtige Gefühl differenziert zu beleuchten – aus sozialpsychologischer\, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. \nZiel der Reihe „DenkArt“ ist\, die öffentliche Debattenkultur zu pflegen und einen partizipativen Diskursraum für gesellschaftliche Themen der Gegenwart zu eröffnen – in diesem Sommer unter dem Titel „DenkArt_ Im Schmelztiegel der Angst“. \nKontroversen und Konflikte gehören zu einer Demokratie\, die in der öffentlichen Debatte immer wieder das stichhaltige Argument und die Einheit in der Vielfalt sucht. Wohin Slogans statt Debatten\, Vorurteile statt Vertrauen führen\, das lehrt uns die eigene Vergangenheit. Daher sind wir alle gefragt\, für die politische Kultur Verantwortung zu tragen. Anstelle eines flüchtigen Austauschs von Meinungen oder vorschnellen Urteilen sollen bei „DenkArt“ die Analyse und kritische Betrachtung zu ihrem Recht kommen. \n 
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SUMMARY:Krisenhafter Wandel der Gegenwart. Einige soziologische Beobachtungen
DESCRIPTION:Kantorowicz Lectures in Political Language \nVortrag von Prof. Dr. Steffen Mau (Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin) \nDer Vortrag beschäftigt sich mit den Krisensymptomen des liberalen Gesellschaftmodells. Krisenhafter sozialer Wandel ist dadurch zu charakterisieren\, dass er nicht allmählich\, sondern abrupt vor sich geht und zur Destabilisierung bestehender Institutionen\, Ordnungen und Normen führt. Zugleich sollte er von den Menschen auch als krisenhaft erlebt werden und mit Orientierungslosigkeit\, Vertrauensverlust und erhöhten Spannungen einhergehen. Der Vortrag fragt: Warum ist unser Gesellschaftmodell so unter Druck geraten und in welcher Hinsicht kann man von einer Krise reden? Wie reagieren Menschen unter solchen Bedingungen? Wie verändern sich die politischen Konfliktkonstellationen? \nDie Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:IG Farben building\, room 411\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Deutschland
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SUMMARY:Democracy Over Time and the Climate Crisis
DESCRIPTION:Ringvorlesung „Der Klimawandel: Von ökologischen zu demokratischen Kipppunkten?“ im Sommersemester 2026 \nVortrag von Anja Karnein (Binghamton) \nDie Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet auf Englisch statt. \nUm Anmeldung wird gebeten: https://eveeno.com/der-klimawandel \nDer Klimawandel: Von ökologischen zu demokratischen Kipppunkten? \n“Wir befinden uns am Rande einer unumkehrbaren Klimakatastrophe. Es handelt sich hierbei zweifellos um einen globalen Notfall. (…) Wir treten in eine kritische und unvorhersehbare neue Phase der Klimakrise ein.” So beginnen William J. Ripple und seine Kollegen ihren „Klimabericht 2024“. Es ist mittlerweile klar\, dass der Klimawandel nicht nur eine ökologische\, sondern auch eine politische Herausforderung darstellt. Wie können angesichts der Dringlichkeit der Lage\, aber auch des stetig wachsenden Widerstands seitens der fossilen Brennstoffindustrie wirksame und faire Klimaschutzmaßnahmen demokratisch umgesetzt werden? Ist das Versagen\, angemessen auf den Klimawandel zu reagieren\, ein Versagen der Demokratie? Übersteigt die Bewältigung der Klimakrise die demokratischen Kapazitäten? \nDie Vortragsreihe untersucht Fragen der Klimakrise als Herausforderungen für demokratische Gesellschaften und konzentriert sich auf Themen wie politische Legitimität\, Widerstand gegen fossile Brennstoffe und die Interessen künftiger Generationen. \nDie Ringvorlesung des Forschungszentrums Normative Ordnungen im Sommersemester 2026 findet im Rahmen des Forschungsprogramms „Zeitenwenden. Normative Ordnungen im Umbruch?“ gefördert durch den Stiftungsfonds Commerzbank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft statt. Sie wird organisiert von Prof. Dr. Darrel Moellendorf und Dr. Lukas Sparenborg.
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