Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Interdisziplinäres, transferorientiertes und deutschlandweites Forschungsinstitut
Gefördert vom Bundesministerium für Forschungs, Technologie und Raumfahrt
Projektlaufzeit: Seit 2020

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Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Interdisziplinäres, transferorientiertes und deutschlandweites Forschungsinstitut
Gefördert vom Bundesministerium für Forschungs, Technologie und Raumfahrt
Projektlaufzeit: Seit 2020

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DemoReg – Herausforderungen der Demokratie in Zeiten ihrer Regression: Zeiten, Räume und Diskurse

Teil des vom Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur aufgelegten Programms „Stärkung der Demokratieforschung Hessen“, welches zum „Sofort-Programm 11+1“ der hessischen Landesregierung gehört
Sprecher*innen: Prof. Dr. Ursula Birsl und Prof. Dr. Thomas Biebricher

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Zeitenwenden. Normative Ordnungen im Umbruch?

Forschungsprogramm durch den Stiftungsfonds Commerzbank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert
Leitung: Prof. Dr. Rainer Forst und Prof. Dr. Nicole Deitelhoff
Projektlaufzeit: Seit Oktober 2025

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Claus Wisser Fellowships

Jährliche Postdoc-Fellowships
Leitung: Prof. Dr. Rainer Forst und Prof. Dr. Nicole Deitelhoff
Gefördert durch eine Spende des verstorbenen Claus Wisser und in Kooperation mit der Pro Universitate Stiftung
Projektlaufzeit: Seit Oktober 2024

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Justice in the XXI Century: A Perspective from Latin America (JUSTLA)

Konsortium aus sieben EU-Universitäten und -Forschungseinrichtungen und elf lateinamerikanischen Hochschulinstitutionen
Hauptansprechpartner: Prof. Dr. Rainer Forst
Gefördert von der Europäischen Union
Projektlaufzeit: 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2028

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Clusterprojekt „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“

Clusterprojekt
Projektlaufzeit: 2021 bis März 2025

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Gemeinschaften unter Verdacht – Haben proaktive Sicherheitspolitik und Extremismusprävention nicht-intendierte rassistische Nebeneffekte?

INRA_A04 – Projekt des FGZ Frankfurt am Main
Prof. Dr. Christopher Daase
Projektlaufzeit: 1. Oktober 2021 bis 31. Dezember 2024

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Constitutional State in crisis: The Rule of Law in dispute

Dr. María Emilia Barreyro

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Geistig-moralische Wende: Das Ende des Konservatismus als Regierungsprogramm

Dr. Thomas Biebricher

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Disagreement, Judgment, and Universality in the Work of Jean-François Lyotard

Dr. Javier Burdman

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Der Streit um den Rechtsstaat und seine Krise zwischen Liberalismus und Korporatismus (1930-2001)

Dr. Agustín E. Casagrande

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Political progress in context

Dr. Ilaria Cozzaglio

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Aktuelles aus dem Forschungszentrum

Veranstaltung
24.09.2026 | Frankfurt am Main

Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen / Friedensgutachten 2026

Buchvorstellung

Die imperialistische Großmachtpolitik ändert die Vorzeichen von Krieg, Frieden und Sicherheit. Staaten agieren zunehmend wie Warlords und setzen Krieg als Mittel der Politik ein. Übergänge von Gewaltkonflikten zu Frieden werden als „Deals“ behandelt, Mittelmächte treten mit neuem Selbstbewusstsein, aber ambivalentem Kurs auf, und technologische Innovation verändert Kriege und erschwert die Regulierung. Zugleich befindet sich die internationale Kooperation in der Friedenssicherung in ihrer schwersten Krise. Das Friedensgutachten 2026 analysiert Optionen, dennoch Frieden zu fördern.

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News
23.07.2026

Dr. Jonas Heller mit Maria-Weber-Grant ausgezeichnet

Dr. Jonas Heller, assoziiertes Mitglied von Normative Orders, erforscht, wie sich geschichtlicher Wandel als Überwindung geschichtlicher Blockaden verstehen lässt. Hierfür wurde er nun mit einem Preis der Hans-Böckler-Stiftung ausgezeichnet.

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Publikation
23.07.2026 | Zeitschriftenartikel

Governing the Subject of Populism

Biebricher, Thomas: "Governing the Subject of Populism". In: European Journal of Social Theory, OnlineFirst.

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News
16.07.2026

Was verteidigen wir, wenn wir Demokratie verteidigen?

Die Krise der Demokratie stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz. Angesichts des weltweiten Erstarkens autoritärer und populistischer Bewegungen diskutierten internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Gefährdungen demokratischer Ordnungen und die grundlegende normative Frage: Was genau verteidigen wir eigentlich, wenn wir Demokratie verteidigen?

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News
15.07.2026

Von der normativen Kraft des Rechts in Zeitenwenden

Erleben wir gegenwärtig den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer Machtordnung? Dieser weitverbreiteten Diagnose widerspricht Hendrik Simon in seinem neuen Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen“, das am 15. Juli im Reclam-Verlag erschienen ist.

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Publikation
15.07.2026 | Monographie

Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen

Simon, Hendrik (2026): Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen. Ditzingen: Reclam.

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